Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Ali Baba beliefert künftig Audi, Daimler und Volvo

Zunächst aber für deren China-Fahrzeuge. Außerdem: Der faltbare Truck von Ox geht in die Vorproduktion und ein Porträt über Dara Khosrowshahi und wie er Uber in ruhigere Zeiten führt.

 

Unsere Top-Themen zum Wochenstart

Alibaba ist ein erster Zulieferervertrag mit großen europäischen Herstellern wie Daimler, Audi und Volvo gelungen. Alibaba A.I. Labs, der Teil des E-Commerce-Riesen, der sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt, wird das AI + Car System an die drei Autobauer liefern, damit diese es in ihre Fahrzeuge für den chinesischen Markt einbauen können. Damit können Kunden beispielsweise aus der Ferne das Schloss steuern. Details zum Auftragsvolumen gab es zunächst nicht. [Mehr bei Automotive News]

Bei uns fordert heute unser Kolumnist Don Dahlmann einen TÜV für Algorithmen. Seine Argumentation: Überall wird an den autonomen Fahrsystemen der Zukunft geforscht, aber eine zentrale Überwachung, ob die Systeme funktionieren, gibt es bisher nicht. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den vergangenen Tagen:

Ox geht aus dem Konzeptstadium in die Vorproduktion. Der faltbare Truck entsteht in einer Partnerschaft mit Shell. [Mehr bei The Verge]

Uber bewegt sich seit dem Abgang von Travis Kalanick in ruhigeren Gewässern. Ein Grund dafür ist auch das souveräne Führungsverhalten von dessen Nachfolger Dara Khosrowshari. Mit Vorsicht, Disziplin und Taktgefühl steuert er den Ridesharing-Giganten, heißt es in einem lesenswerten Porträt. [Mehr bei Wired]

Flexwheels ist ein neues Abo-Produkt für Autos aus Florida. Anders als sonst wird es aber nicht von Herstellern angeboten, sondern von einer Händlergruppe: Die Warren Henry Auto Group in Miami bietet dabei Mietverträge inklusive Wartung an und tritt in Konkurrenz mit Herstellern wie BMW. Das Einstiegsmodell gibt es von 1.100 Dollar monatlich. [Mehr bei Autonews]

Build Your Dreams heißt eine Batteriefabrik in China, die für die Kollegen der Süddeutschen Zeitung zeigt, in welche Richtung sich die Branche entwickelt. Sie waren zu Besuch in einer Fabrik aus der Zukunft, für deren Nachbau in Europa vermutlich noch einige Jahre ins Land gehen. [Mehr bei Süddeutsche Zeitung]

 

Bei uns haben euch in den vergangenen Tagen besonders die geplanten Menü-Umstellungen auf Eurowings-Flügen interessiert. Die Lufthansa-Tochter will dafür zunächst mit vier Startups zusammenarbeiten. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: www.alibabagroup.com (PR)

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