Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Aurora will mit Fiat Chrysler an Nutzfahrzeugen arbeiten

Die Ram-Truck-Reihe soll Technik für autonomes Fahren bekommen. Außerdem: Innoviz sammelt noch mehr Geld ein und Toyota verstärkt seine E-Aktivitäten.

 

Die Top-Themen nach der Pfingstpause:

Aurora will gemeinsam mit Fiat Chrysler Automotive (FCA) an Nutzfahrzeugen arbeiten. Das Startup, zu dessen Investoren unter anderem Sequoia Capital und Amazon zählen, will Technik für die Ram-Truck-Reihe entwickeln, darunter Liefervans und Trucks. Aurora wurde erst 2017 gegründet und steht dank einer Finanzierung von einer halben Milliarde Dollar vor wenigen Monaten aktuell bei einer Bewertung von rund 2,5 Milliarden Dollar. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns wagt Don Dahlmann in seiner Drehmoment-Kolumne den Rundumschlag und blickt einmal umfassend auf die deutsche Verkehrspolitik. Sein Fazit: Anreize werden falsch gesetzt, die Bahn hat große Probleme und viele Innenstädte sind technisch auf dem Stand der 80er Jahre. Er hat aber auch Ideen, was stattdessen passieren sollte. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys der vergangenen Tage:

Innoviz hat sein ursprünglich auf 132 Millionen Dollar bezifferte Finanzierungsrunde auf rund 170 Millionen Dollar raufgeschraubt. Damit konnte das Lidar-Startup mit Sitz in Israel und Kalifornien bisher insgesamt 252 Millionen einsammeln. [Mehr bei TechCrunch]

Toyota verstärkt seine E-Auto-Pläne und beginnt möglicherweise eine Kooperation mit Subaru. Die Japaner erwarten laut eigenen Angaben bis 2025, die Hälfte ihrer Fahrzeuge als Elektroversionen zu verkaufen. [Mehr bei Automotive News]

Lyft verklagt die Stadt San Francisco auf eine exklusive Lizenz für Bike-Sharing. Die West-Küsten-Metropole argumentiert dagegen, dass Unternehmen habe nur Exklusivität für Dock-Stationen zugesprochen bekommen. [Mehr bei The Verge]

Audi startet seinen ersten kleineren Rückruf für E-Autos in den USA. Das Unternehmen holt wegen des Risikos eines Batteriebrands freiwillig rund 540 e-tron SUV von Kunden in die Werkstätten zurück. Tatsächliche Zwischenfälle sind keine bekannt. [Mehr bei Bloomberg]

Foto: Aurora PR

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