Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Autonomes Apple-Car hat ersten Unfall

Niemand wurde verletzt. Außerdem: Vroom bekommt neues Geld und Cruise-Mitarbeiter erhalten künftig eigene Anteile statt vom Mutterkonzern GM.

 

Unsere Top-Themen heute

Apples selbstfahrendes Auto hat in einem Pilotversuch den ersten kleineren Unfall hingelegt. Das umgewandelte Lexus SUV ist weniger als zwei Stundenkilometer gefahren, niemand wurde verletzt. Damit sind in diesem Jahr den US-Verkehrsbehörden bereits mehr als 40 Unfälle mit selbstfahrenden Fahrzeugen gemeldet worden. [Mehr bei Bloomberg] 

Auf unserer Seite blicken wir heute in unserer Drehmoment-Kolumne auf Künstliche Intelligenz und die Frage, ob diese in selbstfahrenden Fahrzeugen auch ihre Fahrer töten darf. Wenn das mal kein Cliffhanger rüber zu Don Dahlmanns Stück ist. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den letzten Stunden und vom Wochenende

Vroom will 70 Millionen US-Dollar Equity-Funding einnehmen, nachdem das Unternehmen gerade erst im März einen Großteil seiner Mitarbeiter entlassen hatte. Die Gebrauchtwagenseite hat bereits mehr als 30 Millionen Dollar davon festgezurrt. [Mehr bei TechCrunch]

Tesla hat in der vergangenen Woche das Proudktionsziel von 6.000 Fahrzeugen vom Model 3 verfehlt, liegt aber für das gesamte dritte Quartal im Zielkorridor, hieß es. [Mehr bei electrek]

Cruise-Mitarbeiter bekommen künftig Anteile an Cruise anstatt am Mutterunternehmen GM. SoftBank hatte im Mai ein Investment von 2,25 Milliarden US-Dollar in das Startup für selbstfahrende Fahrzeuge angekündigt. [Mehr bei TechCrunch]

Shenzhen wird zur ersten ruhigen Megacity – dank Elektroautos. Unter anderem sorgt BYD dafür, dass die komplette Busflotte dort bald mit Plug-In-Fahrzeugen betrieben wird. [Mehr bei Bloomberg]

 

Bei uns haben euch am Wochenende besonders die Gründer interessiert, die sich mit VW anlegen wollen. MyRight heißt ihr Startup und es soll Aktionären helfen, an das Geld zu kommen, das sie durch den Dieselskandal verloren haben. Jurist und Mitgründer Jan-Eike Andresen hat uns erklärt, wie das gehen soll. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: Timothy Clary/Getty Images

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