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News der Nacht: BMW stellt Preise für das Auto-Abo vor

Los geht‘s ab 2.000 Dollar monatlich. Außerdem: Rocket Lab ist bereit für den ersten echten Raketenstart und viele Städte haben Probleme mit neuen Mobilitätskonzepten.

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BMW hat Details zum Start seines Auto-Abo-Programms veröffentlicht: Für 2.000 Dollar pro Monat (rund 1.600 Euro) dürfen die Kunden aus einer Basis-Modellliste auswählen, die unter anderem die 4er- und 5er-Serie enthält. Wer bei „Access by BMW“ 3.700 Dollar zahlt, bekommt Wagen der attraktiveren M-Liga, beispielsweise den M4, M5 oder M6. Preislich liegt BMW damit für das als Pilot vorerst nur in Nashville, Tennessee, startende Programm damit ungefähr auf dem Niveau, das auch Porsche neulich vorstellte. Das Angebot erlaubt es, Modelle ständig zu wechseln und es beinhaltet unter anderem sämtliche Wartungs- und Versicherungskosten der Fahrzeuge. [Mehr bei The Verge]

Wir schauen heute außerdem darauf, wie schlecht es in vielen Städten um neue Verkehrskonzepte bestellt ist. Wie bereit sind München, Hamburg und Co für Leihfahrrad-Systeme und sind Verbotszonen in der Kölner Innenstadt wirklich die Lösung? [Mehr bei NGIN Mobility; mehr zu diesem Problem hat auch Wired in einer internationalen Analyse]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Rocket Lab will innerhalb des nächsten Monats seine erste kommerzielle Rakete starten. Von 20. April an gebe es ein zweiwöchiges Launch-Fenster für eine Mission von Neuseeland aus, bei der mehrere Satelliten ins All geschossen werden sollen. [Mehr bei engadget]

Renault lässt die Kunden des E-Modells Zoe künftig für 8.900 Euro die Batterien ihrer Fahrzeuge besitzen. Bisher war das nur in einem Leasingmodell von 49 Euro und mehr möglich. [Mehr bei electrek]

NASA hat einige Fotos aus dem Programm „Innovative Advanced Concepts“ vorgestellt, darunter unter anderem Bilder von fliegenden Roboter-Schwärmen oder Pilzen, die bei der Besiedelung fremder Planeten helfen könnten. [Mehr bei TechCrunch]

Die US-Strafzölle, die Präsident Donald Trump für Importe verhängt hat, sollen für einige Auto-Bauteile ausgesetzt werden, solange diese aus den NAFTA-Staaten USA, Kanada oder Mexiko stammen. [Mehr bei Automotive News]

 

Bei uns hat euch gestern unsere Analyse von Tesla besonders interessiert. Egal ob Elon Musks „Wir sind pleite“-Aprilscherz nun gelungen war oder nicht: Das Unternehmen hat aktuell einfach einen schlechten Lauf. Wir beschreiben neun Gründe, warum die Zeit für Scherze vorbei ist. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

(Aufgrund kleinerer Netzwerk-Schwierigkeiten erschienen die News der Nacht heute ein wenig verzögert, tut uns leid)

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