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News der Nacht: Cruise dank neuer Finanzierung nun 19 Milliarden Dollar wert

Unter anderem stecken Honda und die SoftBank Geld in die GM-Tochter für autonomes Fahren. Außerdem: Byton meldet Abschluss von Finanzierungsrunde und Lyft macht weiter ordentlich Verlust.

 

Die Top-Themen:

Cruise schafft es mit GM im Rücken weiterhin, attraktive Investoren anzuziehen. Gestern gab die Autonomous-Driving-Tochter des Traditionsunternehmens eine gesicherte Finanzierungsrunde von 1,15 Milliarden Dollar bekannt. Zu den Investoren zählen T. Rowe, Honda und die SoftBank. Damit steht Cruise bei einer Marktbewertung von rund 19 Milliarden Dollar. GM möchte laut aktuellen Ankündigungen mit dem Tochterunternehmen Ende des Jahres einen autonomen Rideahailing-Service starten. [Mehr bei Bloomberg]

Bei uns empfehlen wir unsere Hintergründe zum Erfolg von Up42. Das Spacetech-Startup gehört zu Airbus und will Geodaten wie beispielsweise hochauflösende Satellitenbilder verkaufen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Byton ist laut Medienberichten kurz davor, seine Finanzierungsrunde über rund 500 Millionen Dollar abzuschließen. Unter anderem soll das chinesische E-Auto-Startup dafür 100 Millionen Dollar von FAW bekommen, dem drittgrößten Hersteller des Landes. [Mehr bei Bloomberg]

Lyft ist weiter deutlich davon entfernt, Gewinn zu erzielen. Gestern hat das Unternehmen die ersten Quartalszahlen nach seinem Börsengang veröffentlicht und dabei 1,14 Milliarden Dollar Verlust geschrieben. Der Umsatz lag bei 776 Millionen Dollar. Zu den Verlusten zählten allerdings fast 900 Millionen Dollar an Aktienpaketen im Zuge des Börsengangs. Bereinigt betrage der Nettoverlust 211 Millionen Dollar im Vergleich zu 228 Millionen im ersten Quartal 2018. [Mehr bei TechCrunch]

Waymo und Lyft starten in Phoenix ein Pilotprojekt, in dem Kunden dort nun auch zehn selbstfahrende Autos über die App buchen können. [Mehr bei TechCrunch]

GoRide Health soll bis Ende 2020 in mindestens sieben US-Bundesstaaten verfügbar sein. Der Shuttleservice gehört zu Ford und bietet Krankentransporte für Nicht-Notfälle. Die Kosten werden meist von Krankenkassen übernommen. [Mehr bei Automotive News]

Google Assistant soll vom Sommer an seinen eigenen Navigator-Modus bekommen. Damit könnte Routenplanung im Auto künftig komplett sprachgesteuert laufen. [Mehr bei The Verge]

Foto: Bolt PR

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