Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Daimler darf autonomes Fahren in Peking testen

Dafür muss das Unternehmen mit den Zwangsfreunden von Baidu zusammenarbeiten. Außerdem: Drohnen und Flugaufsicht und die Frage, ob E-Scooter eine eigene Fahrspur brauchen.

 

Unsere Top-Themen heute

Daimler hat als erster internationaler Hersteller eine Lizenz zur Erprobung von selbstfahrenden Fahrzeuge in Peking bekommen. Damit kann das Unternehmen, das ähnliche Lizenzen auch in Deutschland und den USA besitzt, nun in Konkurrenz zu Baidu treten. In China greift der Stuttgarter Luxushersteller zum Teil auf Applikationen von Baidu zurück. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns fordert heute Don Dahlmann deutlich mehr Mut bei der Mobilitätswende in den Städten. Um wirklich Veränderung anzustoßen, brauche es radikalere und unpopulärere Entscheidungen als heute, schreibt er. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys vom recht ruhigen Wochenende

Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA wird auch künftig Regeln für den Einsatz von Drohnen festlegen können. Ein Gericht lehnte die Klage eines Hobby-Drohnenbesitzers, der laxere Regeln erreichen wollte, ab. [Mehr bei Los Angeles Times]

Virgin Galactic will künftig auch von Italien aus kommerziell ins Weltall starten. Die Vorab-Verhandlungen mit zwei Partnern dauerten über zwei Jahre. [Mehr bei TechCrunch]

Elektroscooter verdienen eine eigene Straßenspur, argumentiert auch Kollege Jon Evans, passend zu Don Dahlmann. Diese sollte den Autofahrern abgesprochen werden, wodurch mehr Raum in den Städten frei würde. [Mehr bei TechCrunch]

 

Bei uns hat euch in den vergangenen Tagen besonders, wie es um Obike bestellt ist. Das Bikesharing-Startup hat den Insolvenzverwalter bestellt und schlägt sich unter anderem mit offenen Kautionen herum. Das Startup in Singapur schweigt. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: JOHN MACDOUGALL / Getty

 

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