Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Der andere E-Auto-Hersteller für Saudi-Arabien

Es geht um Geld, aber es geht mal nicht um Tesla. Außerdem: Stratolaunch hat Raketen vorgestellt und Aston Martin bringt das Goldfinger-Auto zurück.

 

Die Top-Themen
Lucid Motors macht Tesla Konkurrenz: Das vor elf Jahren im Silicon Valley gegründete E-Auto-Startup spricht mit Saudi-Arabien, um ein 700-Millionen-Investment zu erhalten, bei Reuters ist sogar die Rede von einer Milliarde Dollar. Ob dieser Deal zustande kommt oder nicht, dürfte wenig Auswirkungen auf Elon Musks Unternehmen haben, denn der Staatsfonds Saudi-Arabiens hat einen geschätzten Wert von rund 250 Milliarden Dollar. [Mehr bei Bloomberg und Reuters]

Bei uns empfehlen wir heute noch einmal die Hintergründe zum Abgang von Christoph Muhr bei Auto 1. Der COO hat das Unternehmen nach vier Jahren verlassen, bleibt den beiden Mitgründern aber verbunden, hieß es. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:
Stratolaunch hat drei Raketen vorgestellt, die künftig direkt vom Sechs-Triebwerk-Flaggschiff-Flugzeug des Unternehmens aus gelauncht werden können. Dieses arbeitet wie ein Launchpad in der Luft, hieß es seitens des von Microsoft Mitgründer Paul Allen ins Leben gerufenen Unternehmens. Alle Modelle sollen frühestens 2022 starten. [Mehr bei The Verge]
Aston Martin legt James Bonds „Goldfinger“-Modell DB5 aus dem Jahr 1964 wieder auf. Die auf 25 Fahrzeuge limitierte Edition soll sogar einige der Agenten-Gadgets an Bord haben, hieß es bei der Vorstellung, ohne dass allerdings Details genannt wurden. [Mehr bei engadget]
Drive.ai arbeitet mit vielen Designern vom Farbschema des Exterieurs bis zur exakten Platzierung von Außenbeschriftungen daran, dass selbstfahrende Fahrzeuge sich dem Nutzer genau erschließen. Ein Porträt. [Mehr bei Wired]
Detroit ist zwar der Standort von GM und Ford inklusive derer Mobilitäts-Experimente, doch der Verkehr in der Stadt selbst hat gehörige Probleme: Es fehlt an verlässlichen Nahverkehrsoptionen und besonders in der Rush Hour sind morgens viele Straßen verstopft. [Mehr bei Bloomberg]

Bei uns hat euch gestern besonders der Streit zwischen dem Flixbus-Betreiber Flixtrain und der Deutschen Bahn interessiert. Das Startup fühlt sich benachteiligt, weil im Webportal bahn.de keine Preise für Flixtrains angezeigt und fehlerhafte Fahrpläne gelistet sind. Die Münchner denken über eine Klage nach. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: Das Lucid Hauptquartier/PR

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain