Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Der Krieg der Scooter

Ein Dutzend Bewerber um die E-Roller-Lizenzen in San Francisco. Außerdem: Hytch hilft bei Fahrgemeinschaften und Tel Aviv ist attraktive Startup-Stadt.

 

Unsere Top-Themen

Uber, Lyft und zehn weitere Unternehmen bewerben sich um eine E-Roller-Lizenz in San Francisco. Seit 4. Juni gilt dort ein Gesetz, wonach ein Betreiber nicht einfach mit seinem Unternehmen auf den Straßen starten kann. Insgesamt sollen in San Francisco nicht mehr als 2.500 Roller fahren, schreibt TechCrunch in einer großen Analyse über die „Silicon Valley scooter wars”. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns blickt heute Kolumnist Don Dahlmann in seiner Drehmoment-Kolumne darauf, welche Jobs künftig durch neue Mobilität entstehen werden. Nachdem in der vergangenen Woche eine Studie auf mutmaßlich Zehntausende bedrohte Arbeitsplätze kam, arbeitet er heraus, dass nicht alle hinzukommenden Unternehmen nur Stellen abbauen. Die Startups würden beispielsweise an anderer Stelle andere Jobs schaffen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys 

Hytch heißt ein neues Startup, das User zum Bilden von mehr Fahrgemeinschaften überreden will. Sie erhalten bis zu 53 Cent pro Meile mit anderen Fahrgästen an Bord, Firmen sollen so in der Lage sein, ihr Netz beim Rekrutieren von Mitarbeitern weiter auszuwerfen. [Mehr bei Automotive News]

Tesla hat seine 10.000 Supercharger-Station eröffnet. Sie steht in Belleville im kanadischen Bundesstaat Ontario. [Mehr bei engadget]

Uber denkt über die Übernahme von Motivate nach, der Bike-Sharing-Company, die unter anderem das Netz in New York betreibt. [Mehr bei TechCrunch]

Tel Aviv ist eine der weltweit attraktivsten Regionen für Mobilitätsstartups. Einige von ihnen haben sich nun in Ludwigsburg als Zulieferer für die Automobilbranche vorgestellt. [Mehr bei Stuttgarter Zeitung]

 

Bei uns hat euch in den vergangenen Tagen besonders der Lieferroboter auf dem US-Campus von Berkeley interessiert. Dort fahren die kleinen Fahrzeuge täglich rund acht Stunden hinter den Menschen her. [Mehr bei NGIN Mobility]

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