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News der Nacht: Didi Chuxing sperrt Hunderttausende Fahrer

Es ist unklar, ob das unter dem Strich der Firma gut tun wird. Außerdem: Lotus stellt den Namen seines E-Hypercars vor und die NASA arbeitet an besserem GPS - auf dem Mond.

 

Die Top-Themen:

Didi Chuxing hat seit dem Anfang einer Sicherheitsdebatte im vergangenen Jahr laut eigenen Angaben rund 300.000 Fahrer von der Ridehailing-Plattform verbannt. Sie sollen es unter anderem verpasst haben, ihre Führerscheine zu hinterlegen oder ihre Identität zu bestätigen.

Befürchtet wird nun, dass Kunden dadurch länger auf Fahrzeuge warten müssen und das zuletzt mit rund 80 Milliarden US-Dollar bewertete Unternehmen unter dem Strich wegen sinkender Umsätze an Wert verlieren wird. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns rechnet die ADAC-Stiftung nach, ob möglicherweise nicht doch Wasserstoff die bessere Alternative zum Elektroantrieb ist. Ein Ergebnis der Elektromobilitäts-Studie: Jährlich ließen sich sechs Milliarden Euro sparen, wenn neben dem Ausbau der Stromnetze auch in die Wasserstofftechnologie investiert würde. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Lotus heizt die Marketingmaschine rund um den Launch des ersten elektrischen Hypercars an. Das Modell, das gleichzeitig auch die erste Markeinführung unter dem neuen Eigentümer Geely ist, soll Evija heißen. Heute sollen Besucher des Goodwood Festival of Speed erste Einblicke bekommen. [Mehr bei engadget]

Lyft hat Pläne vorgestellt, die das Unternehmen künftig in Katastrophenfällen befolgen möchte. Dazu zählen beispielsweise Wege zur Bewertung sicherer Straßen und kostenlose Fahrten für Betroffene in Notgebieten. [Mehr bei Venture Beat]

Die NASA arbeitet an GPS auf dem Mond. Dort herrschen erschwerte Bedingungen, weil die Geräte länger brauchen, um gesendete Signale zu verarbeiten. [Mehr bei TechCrunch]

Foto: Didi PR

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