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News der Nacht: Drive.ai geht zum Testen nach Texas

Damit gibt es an immer mehr US-Standorten Testflotten zum autonomen Fahren. Außerdem: Kubernetes wird immer besser und Uber mit Ursache für tödlichen Unfall.

Unsere Top-Themen

Drive.ai startet eine eigene Testflotte selbstfahrender Fahrzeuge in Texas. Von Juli an sollen in Frisco die Autos fahren, zunächst zur Sicherheit mit menschlichen Fahrern am Lenkrad, die notfalls eingreifen können. Die Fahrzeuge kommen in knalligem Orange daher und erinnern an Flughafenshuttles. [Mehr bei Wired]

 Bei uns schauen wir heute auf Marco Schnabl. Der frühere Daimler-Mitarbeiter hat seinen Job gekündigt und mit AutomotiveMastermind einen 400-Millionen-Exit angestoßen. Die Software hilft Autohäusern dabei, die Wünsche ihrer Bestandskunden zu analysieren. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys 

Uber will die Ursache für einen tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Testwagen ausgemacht haben: Das Auto soll Objekte auf der Straße nicht erkannt haben. [Mehr bei The Information und recode]

Volvos fangen künftig an, in Echtzeit Verkehrsinformationen zu teilen. Losgehen soll das in Norwegen und Schweden. Neue Fahrzeuge werden zudem Google Maps, Assitenten, und Apps an Bord haben. [Mehr bei TechCrunch und The Verge].

Kubernetes wird immer größer. Das Unternehmen zur Steuerung von Containern gewinne immer mehr an Geschwindigkeit und besitze großes Potential. [Mehr bei TechCrunch]

 

Bei uns hat euch gestern besonders interessiert, was eigentlich passiert, wenn künftig alle E-Auto-Besitzer gleichzeitig ihre Fahrzeuge aufladen wollen. Fazit: Noch sind mögliche Ausfälle aber Zukunftsmusik und eher im Jahr 2035 ein Problem. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: PR Drive.ai

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