Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: General Motors will Autobesitzer zu Vermietern machen

Das Unternehmen behält dabei einen gehörigen Anteil der Einnahmen. Außerdem: Ein Waze für Parkplätze und Uber nimmt autonome Fahrttests wieder auf.

 

Unsere Top-Themen heute

Maven geht an den Start: General Motors erlaubt es künftig Besitzern von Fahrzeugen der Markenfamilie, diese zu in einem Peer2Peer-Netzwerk zu vermieten. Das Unternehmen empfiehlt dabei beispielsweise einen Preis von 7,25 Dollar (rund 6 Euro) pro Stunde für das Einsteigermodell Chevrolet Cruze. 60 Prozent der über die App von Maven vermittelten Mieten sollen an die Besitzer gehen. Der Service geht in drei Städten an den Start: Chicago, Detroit und Ann Arbor in Michigan. [Mehr bei The Verge] 

Bei uns stellen wir heute die Frage nach einem der aktuell meistdiskutierten Fortbewegungstrends der Zukunft: Flugtaxis. Porsche hat berechnet, wie groß dieser Markt wirklich ist und ob Flugtaxis die Mobilität der nächsten Jahrzehnte prägen werden. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys der vergangenen Nacht

Uber nimmt nach dem tödlichen Unfall im März wieder die Tests von selbstfahrenden Autos auf, allerdings verkehren diese Modelle aktuell nur mit menschlichen Fahrern zur doppelten Absicherung. Die Tests beginnen in Pittsburgh. Gestern wurde außerdem bekannt, dass das Unternehmen inzwischen zehn Milliarden Fahrten vermittelt hat. [Mehr bei Wired und engadget]

Ford will in den kommenden fünf Jahren rund vier Milliarden US-Dollar in selbstfahrende Autos stecken und dafür eine eigene Tochterfirma namens Ford Autonomous Vehicles gegründet. Das Unternehmen hatte ein erstes Modell bis 2021versprochen. [Mehr bei Automotive News]

SpotAngels soll seinen Usern den schnellstmöglich erreichbaren Parkplatz vermitteln. Das „Waze fürs Parken“ hat dafür 2,3 Millionen Dollar Investment bekommen. Aktuell funktioniert die App in zwanzig US-Städten. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns hat euch gestern besonders die Unternehmensgeschichte von Kfzteile24 interessiert. Wir erzählen, wie aus einer Idee, die in einer Garage und auf ebay startete, ein Startup mit rund 180 Millionen Euro Jahresumsatz wurde. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: Maven PR

 

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain