Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: GM plant eigenes Auto-Netzwerk

Fahrzeugbesitzer sollen ihr nicht benutztes Auto während Standzeiten peer-to-peer teilen können. Außerdem: Lyft hat einen Prozess am Hals, bei dem es aber nicht um Geld geht und Strava löscht Läuferdaten.

 

Die Top-Themen

General Motors denkt laut Medienberichten über ein eigenes Peer-to-Peer-Carsharing-Netzwerk nach. Noch in diesem Sommer soll das System, dass die Vermietung des eigenen Autos bei Nichtgebrauch ermöglicht, stehen. Damit würde auch der große US-Hersteller sich weg vom Automobilproduzenten hin zum Anbieter von Mobilität entwickeln. Das Unternehmen kommentierte den Bericht nicht. [Mehr bei Bloomberg]

Bei uns geht es außerdem um einen Mobilitätsbereich, in dem autonomes Fahren längst Realität ist. In der Landwirtschaft gibt es schon seit zehn Jahren Fahrzeuge, die vollautomatisch über die Felder fahren. Wir beschreiben, wie die Technik funktioniert und was davon auf andere Fahrzeugarten übertragbar ist. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Lyft muss sich in einem Prozess für fehlende Rollstuhlkompatibilität seines Angebots rechtfertigen. Die Kläger verlangen kein Geld, sondern wollen allgemein die Zugänglichkeit zu Ridesharing-Angeboten für Rollstuhlfahrer verbessern. [Mehr bei engadget]

Tesla bleibt bei den Plänen für ein Werk in Shanghai in der Spur. Das sagte die lokale Regierung dort, in der Hoffnung, Spannungen abzubauen, die nach der Kritik chinesischer Handelsrichtlinien durch Elon Musk aufgekommen waren. [Mehr bei Automotive News]

Renault-Nissan glaubt daran, dass die kommerzielle Nutzung Robo-Taxis voranbringen wird und erst in einer zweiten Welle der „zivile” Einsatz der neuen Technik folgt. Das Unternehmen will bis 2022 ein Robotaxi-Geschäft etabliert haben. [Mehr bei Automotive News]

Strava wird nach dem Datenleck-Skandal vor einiger Zeit nun die Läuferdaten der App regelmäßig löschen. Durch die Workout-Daten waren möglicherweise zuvor geheime Abschnitte  von US-Militärbasen in der App angezeigt worden. [Mehr bei The Verge]

 

Bei uns hat euch gestern unser Firmenporträt von Doks Innovation besonders interessiert. Die Dortmunder wollen ein System einführen, das Inventuren per Drohne ermöglicht. Jetzt gab es eine erste Millionenfinanzierung. [Mehr bei NGIN Mobility]

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