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News der Nacht: Musk beschwert sich über „Sabotage“ bei Tesla

Unklar, wie groß die Manipulation war. Außerdem: Volvo hat ein selbstfahrendes Boot und Reaktionen zu Audi-Chef Stadler in U-Haft.

 

Unsere Top-Themen

Tesla hat vermutlich einen Maulwurf in den eigenen Reihen beschäftigt. In einer Mail an alle Mitarbeiter schrieb Gründer Elon Musk von „Sabotage“, weil ein Angestellter das Produktionsbetriebssystem bei Tesla verändert haben soll. Der volle Umfang der Manipulation sei noch unklar, hieß es in der Mail weiter. Das Unternehmen hat damit eine weitere Baustelle zu versorgen, doch bisher sind die Anleger großzügig: Innerhalb des vergangenen Monats legten Tesla-Aktien um rund 40 Prozent zu. [Mehr bei reuters] 

Bei uns schauen wir heute auf die Zugbranche und das Thema Wasserstoff. Anders als bei Autos gibt es hierzu tatsächlich bereits große Fortschritte zu berichten. So soll beispielsweise in Buxtehude bald der Zug mit Wasserstoff fahren. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys 

Audi-Chef Rupert Stadler sitzt wegen Verdunklungsgefahr im Abgasskandal in U-Haft, was es sogar in US-Medien in die Schlagzeilen schafft. [Mehr unter anderem bei engadget und New York Times]

Polestar hat ein Concept Coupe für rund 155.000 Dollar zum attraktiven Hybrid-Model umgebaut. Unter anderem sparen Karbonfasern fast 300 Kilogramm Gewicht ein. [Mehr bei Wired]

Volvo Penta hat ein Boot gebaut, das automatisch im Hafen andocken kann. Menschliche Not-Steuerung ist zwar nötig, aber generell traut sich das System viele waghalsige, aber präzise Manöver. [Mehr bei engadget]

Uber ist nun auch auf Android-Geräten nicht mehr bei Google Maps automatischer Bestandteil. Bei Apples iOS kann Google Maps schon seit vergangenem Sommer nicht mehr für die Bestellung von Uber-Fahrzeugen genutzt werden. [Mehr bei The Verge]

  

Bei uns hat euch gestern besonders eine Umstellung beim Ridesharing Allygator interessiert. Der Dienst wirft nun Kunden in Berlin an den nächstgelegenen Straßenecken zum gewünschten Ziel raus – das Anfahren einzelner Hausnummern dauert schlicht zu lange. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

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