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News der Nacht: New York setzt Uber und Lyft künftig Grenzen

Neue Lizenzen für Fahrer werden wohl schwieriger. Außerdem: Hat Elon Musk Insiderinfomationen augeplaudert und welche Chancen hat der britische Anbieter Carwow in Deutschland?

 

Unsere Top-Themen heute

Uber bekommt Ärger mit der Stadt New York. Das City Council der Millionenmetropole hat entschieden, künftig die Lizenzen für Ridehailing-Services zu reglementieren. Demnach sollen für zwölf Monate lang keine neuen Fahr-Genehmigungen ausgestellt werden. In dieser Zeit will die Stadt überprüfen, wie die Services zu mehr Stau führen und wie möglicherweise die Fahrer ausgebeutet werden. Uber, Lyft und Co. haben ihre Kunden gewarnt, dass möglicherweise höhere Preise und längere Wartezeiten drohen. [Mehr bei TechCrunch und im Tesla-Blog] 

Für unsere Seite haben wir heute geschaut, was Roboterautos noch fehlt, damit sie endlich wirklich autonom fahren können. Unter anderem will der deutsche Geodatendienst Here eine präzise Echtzeitkarte für selbstfahrende Fahrzeuge bieten. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den letzten Stunden

Autonomes Fahren wird zumindest in den nächsten zehn Jahren eher Jobs schaffen als vernichten. Das zumindest ist das Ergebnis einer neuen Studie des American Center for Mobility. Der Grund: Häufig würde die selbstfahrende Technologie dann zum Einsatz kommen, wenn menschengesteuerte Trucks voraus fahren. [Mehr bei Automotive News]

Carwow will auch in Deutschland starten und das britische Angebot hierzulande anwenden, mit dem User mehrere Autohäuser Konditionen für den Gebrauchtwagenkauf anbieten. [Mehr bei Handelsblatt]

Tesla bleibt weiter in den Schlagzeilen, weil alle darüber rätseln, wie ernst Elon Musk es mit seinen Plänen meint, das Unternehmen von der Börse zu nehmen und nur noch durch private Investoren finanzieren zu lassen. Diskutiert wird auch, ob Musk möglicherweise durch seine Tweets Börsenkurse manipuliert hat und ob er die Pläne wirklich ernst gemeint hat. Der von ihm ausgerufene Zielkurs von 420 Dollar ist zudem umstritten, weil „420“ im Englischen auch immer an liberalen Umgang Marihuana erinnert. [Mehr bei Handelsblatt und TechCrunch, sowie BBC zu 420]

 

Bei uns haben Euch gestern besonders die Carsharing-Angebote deutscher Lebensmittel-Discounter interessiert. Lidl will schon ab September rund 150 Fahrzeuge auf 50 Parkplätze in Nordrhein-Westfalen stellen. Währenddessen bietet Aldi Süd vermehr E-Auto-Ladestationen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

 

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