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News der Nacht: Polizei veröffentlicht Video nach tödlichem Uber-Unfall

Der Fahrer scheint demnach abgelenkt gewesen zu sein. Außerdem: Jaguar hilft bei der Parkplatzsuche und Faraday Future baut dann doch los.

Die Top-Themen

Die Polizei von Tempe, Arizona, hat ein Video des tödlichen Unfalls mit einem selbstfahrenden Uber-Auto veröffentlicht. Darin schaut es so aus, als sei der bei den aktuellen Erprobungen meist mitfahrende Fahrer kurz vor dem Crash kurz abgelenkt gewesen. Das entlastet den Hersteller in den aktuellen Ermittlungen weiter. [Mehr bei Automotive News]

Wir werfen heute außerdem einen Blick auf Bicicli, ein Unternehmen, dass den Kunden die Steuervorteile von Dienst-Fahrrädern schmackhaft machen will. Das Berliner Startup will mit Flottenlösungen die Mobilität von Großstädtern verändern. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Uber zieht das Job-Angebot für Amazons Voice-Shopping Vizepräsidenten Assaf Ronen zurück. Es kam heraus, dass Ronen anders als zuvor gedacht bereits seit Ende 2017 nicht mehr für Amazon arbeitet und der Grund für die Trennung vom Unternehmen unklar sei. [Mehr bei recode]

Jaguar testet ein autonomes System, das nicht nur beim Einparken, sondern auch beim Finden eines Parkplatzes überhaupt helfen soll. [Mehr bei engadget]

Faraday Future beginnt mit dem Bau eines Werks in Kalifornien, doch Marktbeobachter zweifeln, ob die Marke für Luxus-Elektro-SUVs durchhält. Zu ruhig sei es in den vergangenen Monaten um das einstige Vorzeigestartup geworden, schreiben US-Medien. [Mehr bei The Verge]

BMWs Ankündigung, dass das für 2020 geplante E-Modell auf Basis des i Vision Dynamics Konzeptfahrzeugs 550 bis 700 Kilometer Strecke mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann, hat auch in US-Fachseiten für Aufsehen gesorgt. Damit habe sich die angekündigte Reichweite deutlich vergrößert, hieß es zu der Ankündigung von CEO Harald Kruger. [Mehr bei Autoblog]

 

Bei uns hat euch gestern unser kleines Porträt von Orbix besonders interessiert. Das Startup will Händlern helfen lagernde Gebrauchtreifen zu verkaufen. In Deutschland und Österreich arbeitet das Unternehmen mit Sitz in München schon mit mehr als 1.000 Betrieben zusammen. [Mehr bei NGIN Mobility]

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