Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Tesla verliert Chief People Officer und App-Empfang

Und der von Elon Musk angegangene Tauchlehrer hat sich gemeldet. Außerdem: Bird will Stadtparlamenten helfen und Dyson fährt die Entwicklung eines E-Autos weiter hoch.

 

Unsere Top-Themen heute

Tesla liefert uns auch heute einen eigenen Absatz: Da ist zum einen Gaby Toledano, Chief People Officer bei dem Auto-Pionier und eine der wenigen Frauen im Topmanagement. Gestern wurde bestätigt, dass sie derzeit nicht im Unternehmen arbeite. Ob und wann sie zurück kommt blieb unklar. Außerdem war gestern die Tesla-App einige Zeit nicht erreichbar, für manche Autobesitzer hieß das, dass sie ihr Fahrzeug nicht entriegeln konnten. Und schließlich hat der Tauchlehrer, den Elon Musk als pädophil bezeichnet hat, rechtliche Schritte angekündigt. [Mehr bei TechCrunch (Toledano), electrek (Ausfall) und TechCrunch (Taucher)] 

Auf unserer Seite folgen heute im Laufe des Vormittags die Höhepunkte der Woche. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den letzten Stunden 

Bird startet eine „GovTech Platform“, um Kommunen den Umgang mit den allgegenwärtigen Elektrorollern zu erleichtern. Unter anderem sollen mittels „Geofencing“ auch Verbotszonen für das Abstellen der E-Roller eingerichtet werden können. [Mehr bei The Verge]

Illinois‘ Governeur Bruce Rauner hat ein Gesetz blockiert, wonach private Auto-Anbieter auf Vermietungsplattformen dieselben Steuern wie professionelle Unternehmen hätten zahlen müssen. Carsharing-Unternehmen wie Turo, GetAround und Maven atmen auf. [Mehr bei engadget]

Dyson fährt seine Entwicklungsarbeit für ein Elektroauto hoch: Das Heim-Elektro-Unternehmen will rund 260 Millionen Dollar in Forschung, Entwicklung und Teststrecken investieren. [Mehr bei engadget]

Ford steht erneut kurz vor einer „Ramsch“-Bewertung bei Moody’s. Gestern hat das Rating-Unternehmen den Autobauer mit Baa3 beurteilt, nur noch eine Stufe über „Junk“. [Mehr bei Automotive News]

Nio zielt beim US-IPO auf eine Bewertung von mehr als acht Milliarden Euro. Das chinesische E-Auto-Startup will rund 160 Millionen Aktien auf dem US-Markt anbieten und dafür jeweils zwischen 6,25 Dollar und 8,25 Dollar verlangen. [Mehr bei Automotive News]

 

Bei uns hat Euch gestern German Autolabs interessiert. Das Unternehmen bietet Assistenten, die beispielsweise während der Fahrt das Texten von SMS ermöglichen. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Tesla PR

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