Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Teslas „Produktionshölle“ macht sich langsam bezahlt

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal, doch leider waren auch die Verluste hoch. Außerdem: New York lehnt Angebot der Ridesharing-Services ab und Uber besetzt Schlüsselposition.

Unsere Top-Themen heute

Tesla konnte im zweiten Quartal vier Milliarden US-Dollar Umsatz vermelden – ein neuer Rekord für den Elektroautobauer. Die positive Wende verdankt Tesla seinem beliebten Model 3. Tesla machte mit 717 Millionen Dollar aber nach wie vor hohe Verluste. Dennoch waren die Zahlen insgesamt positiver als Investoren erwarteten. Nach dem desaströsen Analystentelefonat vor drei Monaten zeigte sich Tesla-Chef Elon Musk dieses Mal in den Gesprächen deutlich bescheidener. Der Börse gefiel das – die Aktie kletterte nach oben. [Mehr bei Bloomberg, The Verge und Handelsblatt]

Bei uns geht es heute um Sixt X. Dahinter verbergen sich die neuen Mobilitätsangebote der Autovermietung Sixt. Ein Gespräch mit dem Sixt-X-Bereichsleiter Nico Gabriel über erste Projekte, Sharing und die Konkurrenz. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys der vergangenen Nacht

Lyft, Uber und Via haben angeboten, für die Taxifahrer in New York einen Hilfsfonds über 100 Millionen US-Dollar einzurichten. Die Stadt lehnte den Vorschlag ab, nachdem das Angebot davon abhängig war, dass New York geplante Regulierungen der Mitfahrindustrie fallen lassen würde. [Mehr bei TechCrunch]

Uber hat eine Schlüsselposition im Hinblick auf einen künftigen Börsengang besetzt. Der Vorstand wählte Ronald Sugar zum unabhängigen Vorstandsvorsitzenden. Sugar sitzt bereits im Vorstand von Chevron, Amgen und Apple. [Mehr bei The Information]

Revel Transit ist mit dem ersten elektrischen Moped-Verleih-Programm in New York an den Start gegangen. Die Flotte von 68 Elektrorollern arbeitet mit einer Technik des deutschen Unternehmens Invers. [Mehr bei Electrek]

Kroger, einer der größten Lebensmittel-Händler in den USA, führt in vier Städten einen eigenen Lieferservice für Online-Bestellungen ein. Der Service ist zusätzlich zur Kooperation des Unternehmens mit Instacart. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns hat euch gestern besonders interessiert, dass das US-Startup Bird den Sprung nach Europa wagt. Getestet werden die E-Tretroller zunächst in Paris. In Deutschland dagegen erlaubt die Rechtslage die Roller bisher nicht im Straßenverkehr. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Getty Images, Spencer Platt

 

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