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News der Nacht: Tochter von Uber-Opfer nimmt sich Anwälte

Der tödliche Unfall wird also vermutlich ein juristisches Nachspiel haben. Außerdem: Das Roller-Sharing-Startup Bird holt sich Verstärkung von Lyft und Chevron macht ein überraschendes Zugeständnis.

 

Die Top-Themen

Uber könnte womöglich im Fall der von einem selbstfahrenden Auto überfahrenen Fußgängerin ein juristisches Nachspiel erleben. Die Tochter des Opfers hat nun eine Anwaltskanzlei mit der Sache beauftragt. Der Fall habe eine landesweite Debatte über die Sicherheit selbstfahrender Autos ausgelöst, argumentierte die Kanzlei in einer ersten öffentlichen Erklärung, vermutlich der erste Schritt eines langen Prozesses. [Mehr bei Automotive News]

Wir werfen heute außerdem einen Blick auf den Markt für E-Scooter-Sharing. Die kommen so langsam wieder zurück auf die Straßen und zeigen damit auch das Dilemma der kleinen Branche: Können die Startups wie Emmy und Coup eigentlich die Winterpausen problemlos überstehen? [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Bird holt sich den früheren Lyft Politik-Lobbyisten David Estrada als neuen Chief Legal Officer. Das Unternehmen bietet Roller-Sharing. [Mehr bei recode]

Tesla bekommt laut eigener Ansicht wortwörtlich nicht genug Credit für seine Batterien: In Australien speisen die Solarfarmen des Unternehmens mehr Energie ins Stromnetz ein als bisher berechnet. [Mehr bei engadget]

Chevrons Chefanwalt hat vor Gericht eingeräumt, dass der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Üblicherweise war der Mineralölriese diese Verantwortung abgewiesen. [Mehr bei The Verge]

 

Bei uns hat euch gestern unsere Meldung zum Investment bei Tourlane besonders interessiert. Das Reise-Startup hat sieben Millionen Euro von Investoren bekommen und vermittelt personalisierte Reisen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: PR-Motiv Uber

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