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News der Nacht: Toyota steckt eine halbe Milliarde in Uber

Beide gemeinsam wollen selbstfahrende Fahrzeuge voranbringen. Außerdem: Byton hat erste Prototypen und Tesla kommt beim Model S voran.

 

Unsere Top-Themen heute

Uber soll ein Investment in Höhe von einer halben Milliarde US-Dollar von Toyota bekommen. Im Gegenzug wollen beide zusammen selbstfahrende Autos entwickeln. Der große japanische Partner könnte den nach einem tödlichen Unfall im März ins Stocken geratenen Uber-Plänen dazu neues Leben einhauchen. Toyota-Modelle sollen die selbstfahrende Technologie von Uber bekommen und stellen selbst Sicherheitstechnik zur Verfügung. Die Fahrzeuge sollen dann auch im Uber-Netz fahren. Das Investment entspricht eine Marktbewertung von 72 Milliarden Dollar, leicht über dem Wert im vergangenen Dezember, als Softbank 20 Prozent an Uber gekauft hatte. [Mehr bei Wall Street Journal und The Verge] 

Für unsere Seite geht es heute um einen Mann, der beinahe im Alleingang Aachen zur Mobility-Stadt macht: Günther Schuh ist Professor an der Technischen Universität RWTH dort und hat sich bereits den Streetscooter ausgedacht, den dann die Post groß rausgebracht hat. Jetzt hat er ein neues Projekt am Start. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den letzten Stunden

Tesla kommt trotz des großen Musk-Dramas um eine mögliche Privatisierung beim Model S voran und erreicht das Produktionsziel von 5.000 Einheiten wöchentlich. [Mehr bei Bloomberg und engadget]

Vespa will 2019 den ersten Elektroroller an den Start bringen. Er soll rund 100 Kilometer Reichweite haben, Preise wurden nicht genannt. [Mehr bei engadget]

Byton hat die ersten Prototypen seiner Elektro-SUV fertiggebaut und schickt sie nun für Tests von China in die USA. Dort will dann Aurora die Tests übernehmen. [Mehr bei TechCrunch]

AutoX hat in San Jose mit seinem Pilotprogramm begonnen und beliefert nun die ersten 90 Haushalte mit selbstfahrenden Fahrzeugen. [Mehr bei TechCrunch]

Elektroroller werden auch in Zukunft zum festen Bestandteil unserer Städte, glaubt vox. Zu attraktiv sei der Markt für schnelle und günstige Fortbewegungsmittel in Großstädten, heißt es in einem großen Erklärstück zum Boom. [Mehr bei Vox.com]

 

Bei uns hat Euch gestern die neueste Runde im Streit zwischen Deutscher Bahn und Flixtrain interessiert. Das Startup fühlt sich bei der Trassenvergabe benachteiligt und will sich deshalb nun bei der Bundesnetzagentur beschweren. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Bild: YOSHIKAZU TSUNO/Getty Images (Toyota-Chef Takeshi Uchiyamada bei der Vorstellung eines  (nicht selbstfahrenden) E-Autos eQ)

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