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News der Nacht: Toyota stellt nach Uber-Unfall autonome Tests ein

Ford macht aber zunächst weiter. Außerdem: Neue Klage gegen Uber und Apple verdoppelt Fahrzeugflotte.

Die Top-Themen

Toyota stellt nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Fahrzeug beim Konkurrenten Uber die eigenen Tests mit selbstfahrenden Autos vorerst ein. Auch Uber pausiert gerade, Ford hingegen will weiter die Erprobungen fortsetzen. In dem Fall der Verstorbenen hingegen hat nach ersten Erkenntnissen der Verkehrsbehörde NHTSA kein technisches Versagen vorgelegen. Einige Politiker und Aktivistengruppen riefen den US-Kongress auf, schneller als bisher geplant Regulierungen für die Branche einzuführen. [Mehr bei recode]

Wir werfen heute außerdem einen Blick auf Orbix, ein Startup, das Händlern helfen soll, in Lagern herumliegende Gebrauchtreifen zu verkaufen. In Deutschland und Österreich arbeitet das Münchner Unternehmen schon mit mehr als 1.000 Betrieben zusammen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Apple hat trotz der oben erwähnten Debatte seine Flotte mit selbstfahrenden Autos seit Jahresbeginn auf rund 50 Fahrzeuge verdoppelt. [Mehr bei TechCrunch]

Uber macht die langjährige Beraterin Tammy Albarran zur neuen Deputy General Counsel, also stellvertretenden Leiterin der Rechtsabteilung. Zuvor hatte sie unter anderem am Ethikreport des Ridehailing-Giganten mitgearbeitet. Erneut Ärger gibt es dagegen wieder in Sachen Accessibility: Einer Kundin mit Kinderlähmung, die ihren Helferhund nicht mit an Bord eines Ubers nehmen durfte, klagt nun. [Mehr bei recode und The Verge]

 

Bei uns hat euch gestern die Vorstellung der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed besonders interessiert. Die haben ein Concept Car namens „Snap“ am Start, das aussieht wie ein übergroßes Elektro-Skateboard. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: Toyotas Ideen für selbstfahrende Autos

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