Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Uber gibt länger wartenden Usern Rabatt

Der Ridesharing-Gigant erweitert zudem wieder seine Simulationen zum autonomen Fahren. Außerdem: VW und Ford wollen Nutzfahrzeuge bauen und Lyft versteckt Scooter-Features im Quellcode.

 

Unsere Top-Themen

Uber steht gleich zu mehreren Themen in den Schlagzeilen: Zum einen testet das Unternehmen ein Feature, bei dem Kunden eine günstigere Fahrt vermittelt bekommen, wenn sie sich bereit erklären, ein wenig zu warten. Außerdem weitet der Ridesharing-Service nach einem tödlichen Unfall im März inzwischen seine Simulationen autonomer Fahrten aus. Und schließlich bildet die Firma noch zusammen mit Vertretern von Waymo, Ford und weiteren Firmen ein Konsortium, das die „menschlichen Auswirkungen“ selbstfahrender Autos erforschen soll. [Mehr bei Quartz (Preise), The Information (Tests und) The Verge (Konsortium)]

Bei uns schauen wir heute auf Toposens, ein Münchner Startup, dessen Sensoren Abstände per Ultraschall messen. Uns haben die Gründer erzählt, warum ihre Technik Autobauern beim autonomen Fahren helfen wird, aber Lidar und Radar nicht ersetzt. [Mehr bei NGIN Mobility/Gründerszene]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys 

VW und Ford wollen künftig gemeinsam Nutzfahrzeuge entwickeln. Beide Firmen erklärten gestern, eine entsprechende strategische Zusammenarbeit einzugehen. [Mehr bei TechCrunch]

Lyft hat in seinem Quellcode ein Feature für Fahrräder oder Scooter angelegt. In der Android-App sind Kartenfeatures für die „letzte Meile“ hinterlegt, außerdem können QR-Codes gescannt oder PINs eingegeben werden, um Fahrzeuge freizuschalten. [Mehr bei TechCrunch]

Der Autopilot Buddy darf nach einer Entscheidung der US-Fahrsicherheitsbehörde nicht mehr verkauft werden. Das kleine Gadget täuscht die Sensoren, die in einem halb-autonomen Tesla überprüfen, ob der Fahrer noch seine Hände am Lenkrad hält. [Mehr bei TechCrunch]

Tesla-Chef Elon Musk kann sich eine europäische Gigafactory am besten in Deutschland vorstellen. Sie könnte besonders an der Grenze zu Frankreich Sinn ergeben, twitterte Musk bereits gestern Vormittag – hier sei es der Vollständigkeit halber erwähnt. [Mehr bei electrive]

 

Bei uns hat euch gestern besonders die nächste positive Finanzierungsnachricht im digitalen Autohandel interessiert: Nach Auto1 und der Frontier Car Group kommt nun auch Abracar einen großen Schritt voran und erhält von Allianz X ein Investment von 11,5 Millionen Euro. [Mehr bei NGIN Mobility]

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain