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News der Nacht: Uber kämpft in London um Lizenz

Durch die fehlende Betriebserlaubnis entgehen dem Unternehmen derzeit täglich Zehntausende Kunden. Außerdem: Schenker startet Lkw-Pilot auf der A9 und Benchmark bastelt einen neuen Fonds.

 

Unsere Top-Themen an einem eher ruhigen Tag

Uber kämpft in London ums juristische Überleben und versucht vor Gericht, seine Lizenz zurückzuerlangen. Im September war dem Unternehmen diese Betriebserlaubnis entzogen worden, weil es aus Sicht von Transport for London zu wenig Wert auf öffentliche Sicherheit und die der Kunden gelegt hat. Bei einem Hearing vor Gericht gestern argumentierte das Unternehmen, dass es sich gebessert habe. [Mehr bei TechCrunch]

Bei uns blicken wir heute auf eine neue App mit engen rechtlichen Grenzen: DrivEddy hilft Usern dabei, Fahrschulen zu finden, zu vergleichen und zu bewerten. Es lassen sich zudem Fahrlehrer suchen, die dann direkt in der App gebucht werden können. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Schenker lässt auf der A9 zwischen München und Nürnberg künftig dreimal täglich autonom fahrende Lastwagen in Kolonne fahren. Durch den weltweit ersten Einsatz einer solchen vernetzten Lkw-Gruppe lassen sich zudem Daten zum sogenannten Platooning gewinnen, bei dem nur das vorderste Fahrzeug selbstständig von einem Menschen gesteuert wird. [Mehr bei FAZ]

Benchmark hatte im vergangenen Jahr einen großen Anteil daran, dass Travis Kalanick Uber verlassen musste. Nun arbeitet das VC-Unternehmen an einem neuen Fonds mit rund 425 Millionen Dollar Kapital. [Mehr bei recode]

Michael Goldfarb ist Ingenieur bei Vanderbilt und hat dort einen Prototypen entwickelt, der im weitesten Sinne auch zum Thema Mobilität gehört. Seine Fußprothese erkennt, welcher Boden betreten wird und passt die Schrittdynamik an. [Mehr bei TechCrunch]

 

Bei uns hat euch gestern besonders die Geschichte von Dana Oppermann interessiert. Sie hat vor wenigen Wochen ihr eigenes Unternehmen Flugrecht.de an den Platzhirsch Flightright verkauft. Jetzt wechselt sie zum Konkurrenten EUflight. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

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