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News der Nacht: Uber macht Milliardenverlust

Wir kehren nach einer kleinen Pause zurück und blicken auf das Ende eines katastrophalen Geschäftsjahrs für den Ridesharing-Giganten. Außerdem: VW kündigt I.D.-Produktionsstart an und Fiat Chrysler mit Update-Problem.

Die Top-Themen

Uber hat im Skandaljahr 2017 deutlich rote Zahlen geschrieben: Auf rund 7,4 Milliarden Dollar Umsatz kommen 4,5 Milliarden Dollar Verlust. Im vierten Quartal gelang es zwar, den Verlust im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent zu verringern, doch noch immer lag er bei 1.1 Milliarden Dollar. In Nairobi versucht sich das Unternehmen an einem neuen Low-Cost-Modell namens Chap Chap, berichtet TechCrunch. [Mehr bei NZZ (Zahlen) und TechCrunch]

Bei uns berichten wir heute über einen von Google unterstützten Uber-Rivalen: Go-Jek ist Indonesiens erstes Unicorn. Inzwischen wächst das Unternehmen aber längst über Ridesharing hinaus [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Volkswagen hat den Produktionsstart für seine I.D.-Line mit Elektroautos für November 2019 angekündigt. Los geht es mit einem 2016 auf der Automesse in Paris vorgestelltem I.D.-Konzept. [Mehr bei Autocar]

Fiat Chrysler kämpft mit einem Problem beim Update von E-Fahrzeugen. Es führt dazu, dass Uconnect ständig alle 45 Minuten neu bootet. [Mehr bei The Verge]

Waymo und Uber stecken im Streit und die Mails, die dazu herauskommen, sind nicht schön. Statt größerer Sorgfalt bei diesem sicherheitsrelevanten Thema versuchten beispielsweise viele Beteiligte, die üblichen Startup-Mechanismen anzulegen. [Mehr bei The Verge]

Donald Trump hat in den USA 1,5 Billionen Dollar Infrastrukturinvestitionen für die nächsten zehn Jahre versprochen. Allerdings soll vom Bund nur etwa 200 Milliarden Euro kommen, den Rest sollen Kommunen, Bundesstaaten und Partnerschaften mit der Wirtschaft erledigen. [Mehr bei New York Times]

 

Und besonders interessiert hat euch gestern, wie Flixbus in Zukunft elektrisch und autonom fahren will. Wir haben mit Gründer Jochen Engert eine Bilanz zum aktuellen Stand des Unternehmens gezogen und wagen einen Ausblick. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Getty Images / Smith Collection/Gado

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