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News der Nacht: Uber und Lyft erlauben Klagen wegen Belästigung

Lyft will sogar die Geheimhaltung über außergerichtliche Einigungen aufheben. Außerdem: Lime sucht eine Menge Geld und Tesla pausiert bei der Produktion.

Unsere Top-Themen

Uber und Lyft machen den Weg für künftige Klagen von Kunden frei, die während der Fahrt sexuell belästigt wurden. Bisher hatten beide Unternehmen immer versucht, außergerichtliche Einigungen zu erzielen, nun sollen auch Sammelklagen möglich sein. Konkret geht es um neun Fälle bei Uber. Lyft will auch die Regel zur Verschwiegenheit über alle Einigungen abschaffen. [Mehr bei recode I und II ]

Bei uns posiert heute Nico Rosberg mit Pandabär. Der frühere Formel-1-Fahrer investiert inzwischen in einige Mobilitäts-Startups – und uns hat er erzählt, von welchem eigenen Unternehmen er träumt. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys 

Lime versucht laut Medienberichten, VCs eine Menge frisches Geld zu entlocken. Mehrere Quellen bestätigten, dass das Elektroroller-Startup auf der Suche nach bis zu 500 Millionen Dollar sei. [Mehr bei Axios]

Tesla will Ende Mai die Produktion des Model 3 für sechs Tage einstellen und Fehler in der Produktion ausmerzen. Im kalifornischen Werk in Freemont sollen von 26. bis 31. Mai die Bänder stillstehen. [Mehr bei Reuters]

Lynq bietet ein neues Gadget an, mit dem Outdoors Freunde leichter gefunden werden sollen. Die kleinen Sender und Empfänger zeigen Entfernung und Himmelsrichtung anderer Mitglieder einer Gruppe an und sollen unter anderem beim Wandern, Campen oder auf Musikfestivals helfen. [Mehr bei TechCrunch]

 

Bei uns hat euch gestern besonders der Start von Flixbus in Los Angeles interessiert. Wir blicken auf die Konkurrenten und die aggressive Preisstrategie dort. [Mehr bei NGIN Mobility]

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