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News der Nacht: Uber und Lyft müssen Fahrer-Einnahmen aufdecken

Die Stadt San Francisco will klären, ob die Fahrer Angestellte oder Subunternehmer sind. Außerdem: zwei neue Einhörner.

Unsere Top-Themen

Uber und Lyft sollen der Stadt San Francisco Rede und Antwort zur Bezahlung ihrer Fahrer stehen. Beide Firmen sollen Daten seit 2015 zu Zahlungen, Boni und zusätzlichen Finanzleistungen wie beispielsweise Krankenversicherungen vorlegen. Konkret geht es auch darum, dass beide Firmen beweisen möchten, dass es sich bei den Fahrern um unabhängige Subunternehmer handelt – wären sie Angestellte, müssten beide Unternehmen Krankenversicherung zahlen. [Mehr bei engadget]

Bei uns schauen wir heute genauer auf den Trend zu elektrischen Tretrollern. Während diese in den USA immer beliebter sind, bleiben sie hierzulande verboten. Was sagen Unternehmer und Politiker dazu? [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Bird wird zum ersten Scooter-Unicorn: Das Unternehmen hat 150 Millionen Dollar eingesammelt und steht nun bei einer bei einer Bewertung von einer Milliarde Dollar. [Mehr bei Bloomberg]

Taxify hat 175 Millionen Dollar Investment eingefahren und wird damit zum nächsten Unicorn-Konkurrenten von Uber. Die Investmentrunde des estnischen Unternehmens wird von Daimler angeführt. [Mehr bei TechCrunch]

Virgin Galactic ist 54 Tage nach dem ersten Versuch der zweite Test für ein eigenes Raumschiff gelungen. Fast vier Jahre, nachdem ein Vorläufer verunglückte, stieg die VSS Unity, eines Tages angedacht für Weltraumtouristen, auf 22 Meilen Höhe. Die Kunden sollen künftig mit dem Raumschiff einige Minuten Schwerelosigkeit erleben können. [Mehr bei The Verge]

Tesla dürfte sich endlich einmal über eine gute Nachricht freuen: Ein Model-3-Fahrzeug hat einen neuen Rekord aufgestellt und ist mit einer einzigen Ladung 975 Kilometer weit gefahren. Weniger erfreulich ist da die Nachricht, dass es erneut einen Unfall gab, bei dem ein Tesla Model S auf Autopilot in ein Polizei-SUV fuhr. [Mehr bei The Verge und Engadget zum Unfall]

 

Bei uns hat euch gestern besonders eine Statistik zum gefährlichen Radfahren in der Hauptstadt interessiert. Laut Zahlen von Greenpeace passieren in Berlin proportional rund 20 Mal mehr Unfälle als in Kopenhagen. [Mehr bei NGIN Mobility]

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