Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Uber will in zehn Jahren weniger als die Hälfte des Umsatzes mit Ridehailing verdienen

Stattdessen sollen E-Roller, Fahrräder und Flugtaxis das meiste Geld bringen. Außerdem: Lyft startet mit Rollern in Denver und Nemak sagt nein zu Tesla.

 

Unsere Top-Themen heute

Uber wird in zehn Jahren weniger als die Hälfte seines Geschäfts mit Ridehailing-Services einfahren, glaubt CEO Dara Khosrowshahi. E-Roller, Fahrräder und Flugtaxis werden mehr Umsatz bringen, sagte er bei Disrupt SF. Die Uber-App wird schon bald all diese Fortbewegungsmittel unter einer Oberfläche berücksichtigen, heißt es bei engadget. Und noch eine kleine Neuigkeit aus Australien und Neuseeland: Dort werden wie bereits in Brasilien künftig Kunden mit einer Bewertung von weniger als 4,0 Sternen (einsehbar im Profil) für ein halbes Jahr aus dem System ausgeschlossen. [Mehr bei TechCrunch, engadget und hier zu Australien] 

Auf unserer Seite blicken wir heute auf die Themen KI und Deep Learning. Was müssen Autos eigentlich noch lernen, damit sie künftig autonom fahren können? Wir haben mit einigen Visionären gesprochen. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys aus den letzten Stunden

Lyft ist ein wenig spät dran, aber hat gestern die ersten 350 E-Roller in Denver an den Start gebracht. Sie können zwischen 6 und 18 Uhr entliehen werden und kosten 15 US-Cents pro Minute plus ein Dollar pro Entleihvorgang. [Mehr bei The Verge]

BMW startet ein eigenes Sprachassistenzsystem. Von März an soll es in allen Fahrzeugen mit BMW OS7.0 und neuer verfügbar sein. [Mehr bei engadget

Nio will mit dem IPO in den USA auf eine Marktbewertung von bis zu acht Milliarden Dollar abzielen, doch ein Großteil des Investments wird auf Wunschdenken beruhen: Das chinesische E-Auto-Startup wird vermutlich erst in zwei bis drei Jahren eine Produktionslizenz erhalten. [Mehr bei Bloomberg]

Nemak heißt ein Auto-Zulieferer aus Mexiko, der sich etwas Ungewöhnliches traut: CEO Armando Tamez hat jetzt öffentlich erzählt, warum sein Unternehmen keine Lieferantenbeziehung mit Tesla eingehen wollte. Die Vorhersagen des Elon-Musk-Flaggschiffs seien einfach zu optimistisch gewesen: „Wir haben darin ein hohes Risiko gesehen.“ [Mehr bei Automotive News]

 

Foto: Uber PR

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