Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Was Elon Musk von den vergangenen zwei Wochen bleibt

Spoileralarm: Nicht wahnsinnig viel. Außerdem: Didi Chuxing stellt Tramper-Funktion ein und Japan will Flugtaxis voranbringen.

 

Die Top-Themen

Teslas Rolle rückwärts war das wichtigste Mobility-Thema des Wochenendes. Ein Ausstieg von der Börse ist vom Tisch, erklärte Elon Musk per Blogbeitrag. Am Ende hat es dann doch an privaten Investoren mit genug Geld und Interesse gefehlt, um das Unternehmen aufzukaufen. Das Hin und Her hat nichts gebracht, Zweifel an Musks Urteilskraft gesät und angesichts einem Kurseinbruch um 13 Prozent im Vergleich zum Höchststand massiv Kapital vernichtet, glaubt recode in einer Analyse. [Mehr bei recode und Bloomberg]

Bei uns fordert heute Don Dahlmann in seiner „Drehmoment”-Kolumne radikale Schritte.  Er wünscht sich mehr Steuererleichterungen für E-Autos und ein Aus für die Privilegien beim Diesel. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys vom Wochenende in den USA:

Didi Chuxing stellt in China vorübergehend die „Hitch” genannte Tramp-Funktion ein und bietet nur noch bezahlte Fahrten, nachdem in Südostasien zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate eine Nutzerin des Services ermordet worden war. [Mehr bei TechCrunch]

Uber, Airbus und 19 weitere Partner wollen zusammen mit dem japanischen Staat daran arbeiten, dass Flugtaxis bald Realität werden. Boeing, Japan Airlines und das von Toyota finanzierte Startup Cartivator zählen ebenfalls zu der Initiative, die innerhalb des nächsten Jahrzehnts Ergebnisse liefern soll. [Mehr bei Bloomberg]

Waymo startet ein Tochterunternehmen in China. Die Huimo Business Consulting genannte Unit hat ihren Sitz in Shanghai und will sich laut Unternehmensaussage auf Logistik-Consulting konzentrieren. Pläne für selbstfahrende Autos gibt es angeblich keine. [Mehr bei TechCrunch]

Chinas Elektroinitiative erregt überall auf der Welt Aufsehen. In einer gelungenen Analyse fragen die US-Kollegen, ob das Land das „Detroit der Zukunft“ wird. [Mehr bei Bloomberg]

Bei uns hat euch am Wochenende besonders interessiert, wie Kalaschnikow jetzt ins Geschäft mit E-Autos einsteigen möchte. Richtig gelesen: Der Waffenhersteller will es mit Tesla und Co. aufnehmen. [Mehr bei NGIN Mobility]

Bild: Chris Saucedo / Getty Images

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