Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Was Moskaus Carsharing-Markt die Branche lehrt

Mit rund 16.500 Fahrzeugen ist die russische Hauptstadt weltweit der zweitgrößte Markt. Außerdem: Nikola kündigt zwei Truck-Modelle an und ein wichtiger Tesla-Anteilseigner stockt auf.

 

Die Top-Themen

Moskau statt Silicon Valley ist heute mal Thema unserer Haupt-News: Dort zeigen Startups wie Yandex.Drive mit seinen rund 7.000 Fahrzeugen, wie schnell Carsharing vom Markt angenommen wird, wenn das Angebot stimmt. Mit rund 16.500 verfügbaren Autos insgesamt liegt die russische Hauptstadt weltweit hinter Tokio auf Rang zwei. Sie kamen auf etwa 23 Millionen Fahrten im vergangenen Jahr, heißt es in einer Marktanalyse. [Mehr bei Bloomberg Hyperdrive]

Auf unserer Seite denkt heute Kolumnist Don Dahlmann über die Zukunft der Mobilitätsbranche nach: Auf der CES fiel ihm auf, wie sehr überall Produkte und Services verschmelzen und dass dieser Trend nicht vor Mobility halt macht. Sein Fazit: „Autohersteller verlieren den Kampf – Startups gewinnen“. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Nikola hat die Vorstellung von zwei E-Trucks für den 16. und 17. April in Phoenix angekündigt. Beide sollen auch in Wasserstoffversionen erhältlich sein. [Mehr bei engadget]

Teslas zweitgrößter Investor hat seine Anteile um 30 Millionen Dollar aufgestockt. Beillie Gifford & Co. besitzt damit nun 7,71 Prozent statt 7,64 Prozent des Unternehmens. [Mehr bei TechCrunch]

Jump hatte in San Francisco einen guten Start und führte sogar zu einer weniger Fahrten beim Mutterunternehmen Uber. Es gebe einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl an Bike-Sharing-Usern und -Fahrten mit sinkenden Werten im Carsharing, teilte das Unternehmen mit. [Mehr bei engadget]

Lyft hat erklärt, in New York mehr behindertenfähige Fahrzeuge und Partner ins System eingebunden zu haben. Details sind jedoch rar. [Mehr bei TechCrunch]

Waymo feiert bereits Zehnjähriges: Im Jahr 2009 begann bei Google das „Project Chauffeur“, aus dem später die eigenständige Firma wurde Dmitri Dolgov, Waymos CTO und Vice President für Engineering, blickt auf zehn Jahre zurück. [Mehr bei TechCrunch]

Foto: Wikipedia

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