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News der Nacht: Wichtig für Lyft und Co. – Gericht bewertet Fahrer als Angestellte

Damit hätten sie andere Rechte als Selbstständige. Außerdem: Lumos bietet einen blinkenden Fahrradhelm und die Frontier Car Group bekommt 58 Millionen Dollar weitere Finanzierung.

 

Unsere Top-Themen

Fahrer von Lyft, Uber und Co. könnten künftig durch einen Gerichtsentscheid in Kalifornien als Angestellte gesehen werden. Der oberste Gerichtshof des wirtschaftsstarken US-Bundesstaats hat in einem ähnlichen Fall, bei dem Fahrer ihre eigenen Autos als Arbeitsmittel einbringen entschieden, dass diese nicht als Selbstständige bewertet werden dürfen. Das Urteil über dieses Unternehmen namens Dynamex Operations West könnte Vorbildfunktion in der Gig-Economy mit weitreichenden Folgen für Uber, Lyft, Amazon, Instacart oder GrubHub besitzen. [Mehr bei The Verge]

Bei uns sprechen wir heute mit Andreas Kunze, Gründer von Konux. Das Startup entwickelt auf AI basierende Sensoren, die beispielsweise an Bahngleise angebracht werden und erkennen können, ob diese gewartet werden müssen. Uns hat er erzählt, welche Personal- und Wachstumsstrategie er verfolgt und warum er selbst 250.000 Dollar ins Unternehmen gesteckt hat. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Lumos bietet einen smarten Fahrradhelm, der mit der Apple Watch verbunden ist und beispielsweise Blinkersignale anzeigen kann. [Mehr bei The Verge]

Lyft arbeitet mit Udacity zusammen, um bessere Kandidaten für das hauseigene Level 5 Team für autonomes Fahren zu finden. Udacity bietet unter anderem einen „Nanoabschluss“, der Ingenieure für fahrerloses Fahren ausbildet. [Mehr bei TechCrunch]

Frontier Car Group hat weitere 58 Millionen Dollar Investment einspielen können, um damit die Gebrauchtwagen-Plattform für Entwicklungsländer voranzutreiben. Zwei der wichtigsten Märkte des in Berlin ansässigen Unternehmens sind Mexiko und Nigeria. [Mehr bei TechCrunch]

LimeBike und Segway arbeiten zusammen an einer neuen Generation von Elektrorollern. Sie sollen eine Reichweite von rund 50 Kilometern besitzen und bereits von Mitte Mai an im Einsatz sein. [Mehr bei TechCrunch]

Mercedes-Benz will das eigene Portfolio mit Apps erweitern, sieht Mobilitätsangebote als Chancen statt als Risiken und plant auch mit Wasserstoffantrieben. Das alles sagte Unternehmensstratege Wilko Stark in einem Interview. [Mehr bei Wired]

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