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News der Nacht: Wie US-Techmedien über das deutsche autonome Parkprojekt berichten

Es war ein ruhiger Tag für Mobility-Startups in den US-Medien, so dass es zwei deutsche Unternehmen vielerorts auf die Spitzenplätze der Homepages schafften. Außerdem: Starbucks will dank UberEats nun überall in den USA liefern und Lyft veröffentlicht Open Data zu Robo-Autos.

 

Die Top-Themen:

Daimler und Bosch schaffen es mit ihrer Zulassung für fahrerloses Parken nahezu in alle großen US-Techmedien. Vier Jahre nachdem Beginn der Zusammenarbeit haben deutsche Behörden die Erlaubnis für die weltweit erste vollautomatisierte Parkfunktion mit SAE Level 4 gegeben. Auf diesem Niveau sind die Fahrzeuge selbst in der Lage, Fehler zu korrigieren. Beim Pilotprojekt im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart können Besucher nun per App angefordert und zurückgegeben werden – sie parken sich selbst. [Mehr bei TechCrunch], The Verge, und Venture Beat]

Auch bei uns auf der Seite erklären wir die Hintergründe dieses Projekts und beleuchten sein Potential. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Starbucks baut sein Liefer-Netz per UberEats aus. Wer partout nicht auf seinen Kaffee vom Marktführer verzichten mag, soll in den USA bis Anfang 2020 landesweit beliefert werden können. [Mehr bei engadget]

Lyft veröffentlicht die Daten aus seinen Tests mit autonomen Fahrzeugen als Open Data. Unter anderem mit 55.000 dreidimensionalen Aufbauten soll so die Entwicklung der Robo-Fahrzeuge vorangetrieben werden. [Mehr bei Bloomberg]

Bird startet in seine Series-D-Runde mit Sequoia als wichtigstem Investor und einer Evaluation von 2,5 Milliarden Dollar im Rücken. Die Quellen, auf die sich die US-Kollegen beziehen, konnten aber nicht bestätigen wie groß die aktuelle Runde des E-Tretroller-Startups ausfallen würde. [Mehr bei TechCrunch]

Foto: Daimler PR

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