Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

Was auf der NGIN Mobility Conference besprochen wurde – und andere Highlights der Woche

Mobilitätslösungen für den ländlichen Raum. Robo-Taxis, die wie Menschen denken. Und in welchen Punkten die Taxi-Lobby mit ihren Forderungen Recht hat.

Liebe Leserinnen und Leser,
vergangene Woche haben wir ausführlich von unserer NGIN Mobility Conference in Berlin berichtet. Unter anderem haben wir uns mit Björn Siebert von Door2Door darüber unterhalten, ob das Auto außerhalb von Städten durch Mobilitätsdienste überflüssig werden könnte und welche politischen Regeln es dafür bräuchte. Außerdem haben wir mit einem Gründer darüber gesprochen, wie er mit seinem Startup Robo-Taxis menschliches Denken beibringen will. [/only_newsletter] Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Rückerstattung: Das Startup Rightnow verdient an den Stornierungen anderer Leute. Das Konzept läuft: Die Gründer sammelten mehr als 25 Millionen Euro ein und wollen europaweit expandieren. Hier ist es zum Artikel.

Ride-Pooling: Angebote wie das von Clevershuttle unterbieten Taxipreise, setzen sich in Deutschland bisher aber kaum durch. Von Gewinnen sind sie weit entfernt. Was ist da los? Hier ist der Text.

Drehmoment: Viele Forderungen der Taxi-Lobby sind unverhältnismäßig. In manchen Punkten hat sie allerdings Recht. Denn auch die neuen Anbieter müssen sich an die Regeln halten, meint unser Autor Don Dahlmann. Hier geht es zur Kolumne.

DSGVO: Viele Geschäftsmodelle im Mobilitätsbereich sind datengetrieben. Gleichzeitig wird die Nutzung von Daten bei uns immer stärker reguliert. Wie passt das zusammen? Hier geht es zum Interview mit einem Gründer und Investor.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest du hier wieder von uns.

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.

Bild: NGIN Mobility

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