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Pinkbus startet mit Non-Stop-Verbindungen

Nach Grün und Rot kommt Pink: Ein Kölner Startup hofft, mit Fernbus-Linien ohne Zwischenstopps eine Marktlücke im boomenden Markt gefunden zu haben.

Pinkbus will eine Nische im umkämpften Fernbus-Markt gefunden haben: Das Kölner Startup bietet Direktverbindungen zwischen Berlin, Düsseldorf und München zum Festpreis von 25 Euro an. Frankfurt, Hamburg und Stuttgart sollen im nächsten Schritt hinzukommen, heißt es vom Unternehmen.

Wie beim Marktführer Flixbus und beim Anbieter BlaBlaBus stellen Partnerunternehmen die Busse und betreiben die Flotte. Bei Pinkbus sind sie zusätzlich als Gesellschafter beteiligt. Damit will der Anbieter flottenübergreifende Qualitätsstandards gewährleisten.

Sieben Stunden Fahrtzeit

Für die Strecke Berlin–Düsseldorf benötigt der Bus laut Fahrplan sieben Stunden und 15 Minuten. Nach München dauert die Reise sieben Stunden. Für Düsseldorf–München werden acht Stunden veranschlagt. Die Fahrten starten jeweils morgens. Auch Mitbewerber Flixbus bietet Direktfahrten mit ähnlichen Fahrtzeiten an, die teilweise jedoch teurer als bei Pinkbus sind. 

Blablabus greift mit Kampfpreisen Marktführer Flixbus an

99 Cent für eine Fernbusreise von Berlin nach Köln oder von Hamburg nach Düsseldorf – mit aggressiven Angeboten will Blablabus den Fernreise-Markt aufmischen.

Die Idee, ein Direktbus-Liniennetz zu gründen, hatte Christian Höber bereits vor sechs Jahren. Jetzt hat er es zusammen mit Tino Engelmann umgesetzt.

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Bild: Pinkbus/Christoph Söldner 

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