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News der Nacht: Früher als selbstfahrende Autos? Selbstfahrende Schiffe!

In den USA war es gestern wegen des Feiertags extrem still, unser News-Überblick kommt deshalb eher schmal daher. Dafür im Gepäck: Analysen zu selbstfahrenden Schiffen und zu Abo-Modellen für Automobile.

Unsere Top-Themen

Buffalo Automation ist ein Unternehmen, das von einem übersehenen Trend profitiert. Während alle auf selbstfahrende Autos warten, wird möglicherweise ein anderes Transportmittel viel früher autonom gesteuert werden: Schiffe. Seit 2015 stattet das Startup mit Verbindungen zur Universität Buffalo nahe an den Niagarafällen Schiffe mit der nötigen Technik aus. Darunter ist die Lidar-Technik, genauso wie wärmesensible Kameras und GPS. Auch die US Navy ist bereits an diesen Technologien interessiert. [Mehr bei Wired]

Bei uns empfehlen wir heute einen Artikel aus der Reihe „Was macht eigentlich…?“. Wir haben uns drei Jahre nach dessen Verkauf mit dem Autonetzer-Gründer Sebastian Ballweg getroffen. Er macht wieder was mit Autos, ist aber vom nächsten Exit noch ziemlich weit entfernt. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Fair ist eines der Startups, das traditionellen Autoherstellern das Fürchten lehren könnte. Es arbeitet an Abo-Modellen für Autos und hat seit 2016 mehr als eine Milliarde Dollar an Investitionen eingesammelt. [Mehr bei Wired]

Tesla verschiebt die internationale Auslieferung für Model 3 auf 2019. Zuerst sollen die nordamerikanischen Kunden ihre Fahrzeuge erhalten. Und Elon Musk bekommt ordentlich Gegenwind für einige Tweets über das US-Feiertagswochenende. [Mehr bei engadget und recode zu den Tweets]

Nio: Der chinesische Tesla-Konkurrent, der vom chinesischen Internetkonzern Tencent unterstützt wird, soll einen Börsengang in den USA beantragt haben. Laut Insidern sollen erste Unterlagen bei der US-Aufsichtsbehörde SEC eingereicht worden sein. Ein Börsengang könnte dem Elektroauto-Startup zwei Milliarden Dollar einbringen. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen mit Sitz in Schanghai, das das Design seiner Autos in München entwickelt, über eine Finanzierungsrunde eine Milliarde US-Dollar Kapital eingesammelt. Der Börsengang von Nio wird mit Spannung erwartet, vor allem auch da sein Erfolg den Ton des Marktes in China bestimmen könnte. Dort werden Elektroautos immer beliebter. [Mehr bei Bloomberg]

 

Bei uns haben euch gestern besonders Toyotas Brennstoffzellen-Pläne interessiert. Die Japaner wollen die Technologie fit für den Massenmarkt machen und so schnelle Betankung und wenig  Batterie-Last ermöglichen. [Mehr bei NGIN Mobility]

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