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Sixt steigt bei Berliner E-Mobility-Startup ein

Chargery hat einen prominenten Unterstützer gewonnen: Die Autovermietung Sixt investiert in das Berliner Startup. Und will dessen Service auch selbst nutzen.

Der Autovermieter beteiligt sich an Chargery. Sixt steigt n„mit einer geringen Beteiligung“, bei dem Startup ein, das einen mobilen Ladeservice für Elektrofahrzeuge anbietet. Künftig wolle man den Service auch für die eigene Elektroflotte nutzen, teilt das Unternehmen mit.
Chargery bringt per Fahrrad einen mobilen Akku zu leeren E-Autos, egal wo diese stehen. Der Energiespeicher wird an das Fahrzeug angeschlossen, gesichert und nach dem Ladevorgang wieder abgeholt. Daneben bietet das Startup weitere Dienstleistungen wie die Innenreinigung der E-Fahrzeuge oder kleinere Wartungsarbeiten an.

Chargery wurde im August 2017 in Berlin von Philipp Anders, Christian Lang und Paul Stuke gegründet. Neben Carsharinganbietern zählen diverse Automobilhersteller zu den Kunden des Startups.
Das Angebot ist in Berlin verfügbar, Anfang 2019 sollen weitere Großstädte im In- und Ausland folgen heißt es.

Bild: Gründerszene

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