Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

3 faszinierende, aber verborgene Entwicklungen in der Automobilbranche

Elektromobilität und Autonomes Fahren sind die Trends in der Autoindustrie. Aber sie sind längst nicht alles. Drei Innovationen, die häufig übersehen werden.

Motorisierte Revolution ist mehr als nur Alternativantriebe

Neuheiten und Durchbrüche in der Automobilindustrie? Viele denken dabei sofort an Elektromotoren oder Autonomous Cars. Und auch wenn das die Trends sind, denen in der bereiften Branche die meiste Aufmerksamkeit zuteil wird, hat die motorisierte Aufbruchsstimmung weit mehr Bereiche unterwandert als nur die Welt der Antriebe.

Neben der Frage, in welcher Art von Auto wir uns künftig fortbewegen werden, beschäftigen auch andere Entwicklungen die Branche:

  • Wie sieht es in puncto Datensicherheit aus, wenn auch Autos smarter werden?
  • Haben Roboter in der Automobilbranche eine Überlebenschance?
  • Welche Szenarien sind für die Werkstatt der Zukunft denkbar?

In diesen Bereichen zeichnen sich bereits spannende Trends ab – aber welche sind das? Und gibt es schon Lösungsansätze?


Von A wie Autonomes Fahren bis Z wie Zubehörmarkt: Auf der Automechanika in Frankfurt können sich Mobility-Begeisterte mit Entscheidern und Gleichgesinnten austauschen. Jetzt Tickets sichern!

Für Startups gibt es außerdem die Chance, vor den wichtigsten Entscheidungsträgern der Branche ihr Konzept, ihre Idee oder ihr Produkt zu pitchen. Hier könnt ihr euch noch bis zum 24. August 2018 bewerben!


3 Automobil-Trends, die mehr Aufmerksamkeit verdienen

1. Datenhoheit und Datensicherheit

Das Handy verbindet sich mit dem Fahrzeug, Navigationsgeräte speichern ganze Bewegungsprofile. Im autonomen Auto werden Daten über den Straßenbelag, das Wetter und die Geschwindigkeit gesammelt. Und jetzt die große Frage: Bei wem liegt die Datenhoheit? Dem Fahrer, dem Carsharing-Anbieter oder sogar dem Hersteller? Eine Problematik, die dank der zunehmenden Konnektivität in der motorisierten Branche immer mehr Meinungsmacher beschäftigt – auch wenn langfristige Lösungsansätze noch auf sich warten lassen. Auf der Automechanika in Frankfurt wird das Thema im Rahmen der Automechanika Academy von Experten diskutiert.

2. Interieur-Innovationen für die Hand – und mehr Sicherheit

Nicht nur unter der Motorhaube, sondern auch im Innenraum wird sich in Zukunft einiges verändern. Schließlich soll das Interieur genauso futuristisch sein wie der Antrieb des smarten Autos. Dabei im Zentrum: das Lenkrad. Bei den vielen Knöpfen und Touch-Anwendungen auf dem Armaturenbrett wird der Blick des Fahrenden zwangsläufig vom Geschehen auf der Straße abgelenkt – was fatale Folgen haben kann. Die Lösung soll ein berührungsempfindliches Lenkrad inklusive Infrarotsensoren und kleinem Bildschirm sein, das eine intuitive Bedienung sämtlicher Funktionen erlaubt, ohne dabei den Blick vom Verkehr nehmen zu müssen.


Egal, ob es um den Innenraum, Reparaturtechnologien oder innovatives Zubehör geht: Wenn euer Startup mit interessanten Konzepten und Produkten überzeugen kann, dann bewerbt euch noch bis zum 24. August 2018 für den Startup-Pitch auf der Automechanika!


3. Blechkameraden und Virtuelles in der Werkstatt der Zukunft

Nicht nur das Auto selbst, sondern auch die Werkstatt der Zukunft ist intelligent vernetzt und setzt auf modernste Technologien. Ganz weit vorne mit dabei sind Roboter, die nicht in allen Industriezweigen positiv aufgenommen werden – in der Automobilindustrie allerdings schon. Vor allem in Reparaturwerkstätten sollen die Algorithmen im Stahlkostüm künftig eine tragende Rolle spielen. Zur Optimierung der Arbeitsabläufe setzten nicht nur Werkstätten, sondern auch Produktionsstätten vermehrt auf Augmented-Reality-Anwendungen. Bei komplexen Reparaturarbeiten können über ein Tablet oder Smart Glasses beispielsweise wichtige Zusatzinformationen in die Realität mit eingeblendet werden – eine Art intelligentes „Röntgengerät” für das Auto. Wie genau das in der Praxis umgesetzt wird und ob es bereits Best-Practice-Beispiele gibt, zeigt sich auf der Automechanika in Frankfurt.

Trendsetter: So machen Startups die Automechanika zu ihrer Bühne

Auf der vom 11. bis 15. September 2018 stattfindenden Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management und Services in Frankfurt können Startups groß rauskommen. Denn für Mobility-Pioniere mit zukunftsweisenden Ideen und Lösungen für den Automotive Aftermarket bietet die Messe zu ihrem 25-jährigen Jubiläum die Möglichkeit, vor etablierten Akteuren und Entscheidungsträgern der Automobil-, Transport- und Logistikbranche zu pitchen. Olaf Mußhoff, Director der Automechanika Frankfurt, erklärt, warum Gründer diese Chance auf keinen Fall verpassen dürfen: „Viele Unternehmen richten ihre Entwicklungszyklen nach dem Termin der Automechanika. Die Messe ist die ideale Plattform, um sich ein Bild von den Neuheiten der gesamten Aftermarket-Branche zu machen.“

Bis zum 24. August können sich ambitionierte Jungunternehmen hier bewerben. Sie erfahren bereits drei Tage später, ob sie für einen der Pitch-Slots ausgewählt wurden.


Ihr wollt die Automechanika in Frankfurt nutzen, um euer Startup aufs nächste Level zu heben? Dann bewerbt Euch noch bis zum 24. August 2018 für einen der begehrten Pitch-Plätze!


Artikelbild: Unsplash

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