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Aufwärts geht‘s: Wie Drohnen-Startups die Kommunalwirtschaft transformieren

Die Spielzeit ist vorbei. Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Drohnen-Startups ist, in der Kommunalwirtschaft durchzustarten.

Eins, zwei, Drohne los! In kommunalem Auftrag

Drohnen können längst viel mehr als Päckchen bringen und Urlaubsfotos aus Zenit-Perspektive schießen. Das zeigen auch immer mehr innovative und auf Drohnen spezialisierte Startups. Von A wie Abscannen bis Z wie Zustandsdokumentation bringen sie echte Mehrwerte – auch für Unternehmen der Kommunalwirtschaft.

Erste Pilotprojekte zwischen kommunalen Unternehmen und Drohnen-Startups sind bereits gestartet. Bei den vielfältigen Einsatzfeldern für die unbemannten Fluggeräte dürften es zukünftig noch jede Menge Projekte werden. Starke Partner und kommunale Kunden für neue Projekte finden Startups mit Drohnenlösungen auf der Plattform KommunalDigital. Das Online-Netzwerk des Verbands kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) bietet für Gründer und Gründerinnen eine einfache Möglichkeit, um mit der Kommunalwirtschaft in Kontakt zu kommen.


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Mit der Kommunalwirtschaft hoch hinaus – wer fliegt mit?

In Kassel startete 2018 ein Drohnen-Pilotprojekt, bei dem die Städtische Werke Netz + Service GmbH mit dem Startup doks. innovation zusammenarbeiteten. Für das Projekt machte eine Drohne des Startups Luftaufnahmen von der geplanten Baustelle eines 400 Meter langen Kasseler Straßenabschnitts. Die Prozesszeit für die komplette Baustellenvermessung konnte von einer Woche mit zwei Personen auf acht Minuten im Feld sowie weitere 30 Minuten im Büro reduziert werden. Durch die digitale Dokumentation können die Daten zudem jederzeit für weitere Planungen mit der vermessenen Stelle verwendet werden.

Dies ist nur eines von vielen Einsatzbeispielen, in denen Drohnen bestehende Prozesse deutlich effizienter machen können. Weitere Einsatzchancen für Drohnen-Startups gibt es auch im Bereich der Inspektion diverser Objekte. Energieversorger überprüfen etwa ihre Hochspannungsmasten, ebenso wie Solarmodule, Windkraftanlagen, Kühltürme, Öl- und Gas-Pipelines oder Stromtrassen. Kommen Bäume oder Büsche den Trassen zu nahe oder gibt es Zeichen für Korrosion am Strommast, können die Unternehmen rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, bevor größere Schäden und hohe Kosten entstehen.

Inspektionen wie die genannten ließen sich einfacher und ungefährlicher mit Drohnen bewältigen. Aber nicht nur kommunale Energieversorger sind potenzielle Kunden von Drohnen-Startups. Auch Telekommunikationsunternehmen müssen ihre Funkmasten untersuchen oder Baubetriebshöfe für bestimmte Bereiche den Baumbestand.


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Kontakt mit den kommunalen Partnern der Zukunft aufnehmen

Im VKU sind rund 1.500 kommunale Unternehmen aus ganz Deutschland organisiert. Über KommunalDigital können Startups ihnen ihre Lösungen in einem Unternehmensprofil vorstellen. Ein Kontaktformular auf jeder Unternehmensseite ermöglicht ganz unkompliziert eine erste Anfrage direkt an die richtigen Ansprechpartner.

Als Teil der KommunalDigital-Community haben Startups zudem immer wieder die Chance, in themen- oder branchenspezifischen Workshops ihr Geschäftsmodell zu pitchen und sich so auch analog den Führungskräften kommunaler Unternehmen vorzustellen. Verschiedenste Startups haben auf diese Weise schon neue Kunden gewonnen. Über die entstandenen Kooperationen kann man regelmäßig im Newsbereich der Plattform lesen.

Trefft auch ihr eure nächsten Projektpartner auf KommunalDigital. Vielleicht lesen wir dann bald über eure kommunale Success Story!

Artikelbild: Adobe Stock

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