Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

Wasserstoffantriebe will trotz vieler Vorteile keiner bauen – und andere Highlights der Woche

Die deutsche Industrie sperrt sich gegen die Brennstoffzelle, Moia startet regulär in Hannover und ein Startup will die Fahrschule aufs Handy holen.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

viele sehen in der Brennstoffzelle die Zukunftstechnologie für den Elektroantrieb. Sie bietet eine Reihe von Vorzügen. Viel Bewegung gibt es in dem Segment allerdings nicht. Die deutsche Industrie scheint die Technologie nicht zu mögen, bedauert unser Autor Don Dahlmann. Die ganze Kolumne gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Moia: Die Volkswagentochter hat für ihren digitalen Shuttle-Service grünes Licht in Hannover bekommen. Nach einer Testphase darf das Angebot nun regulär in der niedersächsischen Landeshauptstadt starten. Mehr dazu gibt's hier.

Elektro-Citybus: Der Aachener e.Go-Gründer Günther Schuh will die Erfolgsgeschichte seines batteriebetriebenen Lieferwagens Streetscooter ein zweites Mal schreiben. 2019 soll der elektrische Kleinbus „People Mover“ von e.Go und ZF in Serie gehen. Details dazu gibt's hier.

E-Floater: Florian Walberg kämpft mit seinem Roller-Startup seit Jahren gegen die deutschen Behörden. Denn erlaubt sind die Fahrzeuge aus seinem Onlineshop hier nicht. Wir haben ihn gefragt, warum er trotzdem weiter macht. Das Interview gibt's hier.

Fahrschul-App: Über die Smartphone-Anwendung DrivEddy lassen sich Fahrschulen und -lehrer vergleichen sowie Stunden buchen. Außerdem wird Eltern gezeigt, wie sich der Nachwuchs hinterm Steuer anstellt. Ein Porträt über das dahinter stehende Startup gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Eric Piermont / Gettyimages

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