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Ex-Vizekanzler investiert in die „Mitflugzentrale“ Wingly

Das Flightsharing-Startup bekommt zwei Millionen Euro, vor allem für mehr Personal und die Expansion in neue Märkte.

Das deutsch-französische Flightsharing-Startup Wingly hat eine Finanzierungsrunde über zwei Millionen Euro abgeschlossen. Investiert haben unter anderem der Venture-Fonds Howzat Partners sowie der ehemalige FDP-Chef, Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler.

Mit dem zusätzlichen Kapital will Wingly seine Mitarbeiterzahl auf 30 verdoppeln, unter anderem sucht das Startup Web-Entwickler und Content Manager. Mit deren Hilfe sollen die Technologie des Unternehmens weiterentwickelt und neue Märkte erschlossen werden. Bislang ist Wingly in Deutschland, Frankreich und Großbritannien aktiv.

Das Wingly-Team

Das Startup nennt sich selbst „Mitflugzentrale“: Privatpiloten können freie Plätze in ihren Maschinen anbieten, die über die Plattform von Wingly gebucht werden können. 150.000 Nutzer hat das Unternehmen nach eigenen Angaben, darunter 10.000 Piloten.

Wingly wurde 2015 von Bertrand Joab-Cornu, Emeric de Waziers und Lars Klein gegründet. 2016 erhielt das Startup erstmals Geld von Business Angels, darunter Bits&Pretzels-Veranstalter Felix Haas und Fotolia-Mitgründer Thibaud Elzière.

Bild: Wingly; Getty Images / Adam Berry

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