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Schluss mit lustig bei Tesla – und andere Highlights der Woche

Warum bei Tesla die Zeit für Scherze vorbei ist, welche Folgen das von Mytaxi erstrittene BGH-Urteil für die Branche hat und was ein Mobility-Startup aus Kornwestheim in Dubai macht.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

Der umtriebige Tesla-Gründer Elon Musk machte auch in der ersten Woche des neuen Monats Schlagzeilen: Erst mit einem Aprilscherz, dann mit der Ankündigung, die Model3-Produktion zur Chefsache zu machen und sein Nachtlager in der Firma aufzuschlagen. Neun Fakten, warum bei dem Elektroauto-Hersteller nun allerdings „Schluss mit lustig“ ist, gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Gebrauchtwagen: Das Geschäft mit gebrauchten Autos ist lukrativ. Vor allem Exporte lohnen sich. Neben Auto1 versuchen auch andere Startups, den Markt zu digitalisieren. Eine Marktanalyse gibt's hier.

Taxi-Urteil: Das zu Daimler gehörende Hamburger Startup MyTaxi hat vor dem Bundesgerichtshof ein Urteil erstritten, das die gesamte Branche erschüttern dürfte. Warum lest ihr hier.

On-Demand-Bus: Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt in Italien startet das Startup MVMANT aus Kornwestheim einen On-Demand-Busservice in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Den Artikel gibt's
hier
.

Dienstreisen: Belmoto Mobility entwickelt eine Prepaid-Karte, über die Bus, Bahn und Carsharing abgerechnet werden – als Alternative zum Dienstwagen. Auch Audi tüftelt an einem ähnlichen Konzept hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Gettyimages / ODD ANDERSEN

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