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Berliner Blockchain-Startup Xain bekommt sechs Millionen Euro

Die Gründer wollen eine Art Blockchain-Betriebssystem für Autos entwickeln. Xain arbeitet bereits mit dem Autobauer Porsche zusammen.

Das Berliner Blockchain-Startup Xain hat eine Seed-Runde über sechs Millionen Euro abgeschlossen. Hauptinvestor ist der Wagniskapitalgeber Earlybird. Ferner haben sich Business Angels vor allem aus Asien beteiligt. Earlybird-Gesellschafter Christian Nagel wird künftig dem Aufsichtsrat des Startups angehören.

Autobesitzer können mit der Technik zum Beispiel anderen Personen befristet Zugang zu ihrem Fahrzeug gestatten. Xain arbeitet eng mit dem Sportwagenhersteller Porsche zusammen. In einem Testprojekt haben die Gründer die Software in einen Panamera des Sportwagenherstellers integriert. Nach eigenen Angaben reagiert das System deutlich schneller als herkömmliche Technologien. 

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Ökosystem für autonome Autos

Earlybird erwartet, dass die Technologie die Entwicklung des autonomen Fahrens langfristig beschleunigen wird. Das Startup plant eine Art Blockchain-Betriebssystem für Autos. Xain will als nächsten Schritt bis Ende 2018 seine Aktivitäten ausweiten und etwa zehn zusätzliche Mitarbeiter, hauptsächlich Softwareingenieure, einstellen. Sie sollen helfen, das Produkt vollständig zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Bild/Video: Porsche/Xain

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