Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

In sechs Jahren zum 400-Millionen-Exit – und andere Highlights der Woche

Wie ein deutscher Gründer in den USA sein Startup groß machte, warum 3D-Druck eine Chance für Branchen-Newcomer ist und welche sieben Dinge es beim E-Autokauf zu beachten gilt.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

fast jedes Startup träumt vom erfolgreichen Exit. Marco Schnabl ist er gelungen. Der gebürtige Rheinländer hat 2012 sein eigenes Mobility-Startup in New York gegründet – und es sechs Jahre später für rund 400 Millionen US-Dollar an das Analysehaus IHS-Markit verkauft. Die ganze Geschichte gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Bike-Sharing: Zwischen den Leihrädern der asiatischen Anbieter reihen sich auch die Fahrräder des Berliner Startups Byke. Die Gründerin setzt auf Qualität – „Made in Germany“ sind ihre Räder aber nicht. Das Porträt über das Unternehmen gibt's hier.

3D-Druck: Das Drucken von Gegenständen bietet Startups eine Chance, auch in den Autobau miteinzusteigen. Große Fertigungshallen werden damit überflüssig. Und damit auch alle Arbeitsplätze, die damit zusammenhängen, analysiert Don Dahlmann. Die Kolumne gibt's hier.

Reise: Das Münchner Travel-Startup Lanes & Planes hat Millionen eingesammelt. Unter den Geldgebern sind unter anderem die drei Flixbus-Gründer Jochen Engert, André Schwämmlein und Daniel Krauss. Die Nachricht gibt's hier.

E-Autos: Lohnt sich der Kauf eines Elektroautos aktuell? Oder kommt der günstige Zeitpunkt erst noch? Wir haben sieben Dinge aufgeschrieben, die es beim E-Auto-Kauf zu beachten gilt. Den Artikel gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Getty Images / Alexander Spatari

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