Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

Wo ist die eine App für alle Mobilitätsangebote? – und andere Highlights der Woche

Unser Autor verlangt nach dem Amazon für Mobilität, Lyft geht an die Börse und wir zeigen, wie sich ein Elektrofahrzeug über ein Jahr im Alltag macht.

Liebe Leserinnen und Leser von NGIN Mobility,

als unser Autor vor ein paar Jahren sein Auto verkauft hat, war der Markt an Mobilitätsangeboten noch übersichtlich. Es gab Car2Go und DriveNow, ein paar stationäre Carsharer und Call-A-Bike. Mittlerweile ist das Angebot zumindest in Berlin drastisch gewachsen. Seine App-Sammlung für Mobilitätsangebote umfasst mittlerweile 15 Apps. Das bringt Probleme mit sich. In seiner Kolumne erklärt er, warum die Mobilitätsdienste leichter zu bedienen sein müssen, damit die Verkehrswende zum Erfolg wird.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Praxistest: Wie schlägt sich ein Elektroauto im Alltag? Nach einem Jahr mit dem BMW i3 zieht der Autor ein positives Fazit. Ein Problem: die Rücksichtslosigkeit anderer Autofahrer. Hier geht es zum Artikel.

Börsengang: Der US-Fahrdienstleister Lyft ist erfolgreich an die Börse gegangen. Die Gesamtbewertung ist höher als erwartet – an die vom Konkurrenten Uber kommt sie aber nicht ran. Hier geht es zum Artikel.

Movinga-Chef: Einst gehypt, dann tief gefallen: Der Skandal um das Umzugs-Startup Movinga war groß. Geschäftsführer Finn Hänsel erzählt, wie er den Wandel schaffte. Hier geht es zum Interview.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest du hier wieder von uns.

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.

Bild: Karl Tapales

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