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Share2Move startet erstes E-Scooter-Sharing im ländlichen Raum – und andere Highlights der Woche

Ein Gründer bringt Roller-Sharing in die Provinz, Studenten entwickeln Öko-Auto und Ex-Automobiler erzählen, warum sie keine Lust mehr auf die Arbeit im Konzern haben.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

Frühlingszeit ist Scooterzeit. Bislang galt das Teilen von Fahrzeugen als ein Geschäft der großen Zahl, das sich nur in dicht bevölkerten Gebieten rechnet. Ein Gründer aus dem Emsland will nun beweisen, dass das Gegenteil der Fall ist – und startet das erste Roller-Sharing in der Provinz. Erste Zahlen stimmen optimistisch. Den ganzen Artikel gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

München: Ab Juni können die Bewohner der bayerischen Hauptstadt samstags nach der Party einen Rufbus per App bestellen, den IsarTiger. Er ist billiger als ein Taxi und bringt Passagiere bis an ihr Ziel. Mehr dazu gibt's hier.

Öko-Wagen: Ein holländisches Studi-Team will mit einem recycelbaren Fahrzeug aus Flachs und Zucker die Autoindustrie aufmischen. Und sucht dafür Geldgeber. Die Details gibt's hier.

E-Mobility: Der Mineralölkonzern Shell beteiligt sich an einer 60-Millionen-Runde für das Energie-Startup Sonnen aus dem Oberallgäu. Die beiden Unternehmen wollen beim Thema E-Mobility zusammenarbeiten. Die News gibt's hier.

Ex-Automobiler: Audi, BMW oder Daimler locken Talente mit Traum-Gehältern. Doch Geld allein reicht nicht jedem. Konzern-Aussteiger haben uns verraten, was für sie mehr zählt als ein dickes Konto. Die Antworten gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Share2Move

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