Exit beim gehypten Kölner Startup Evopark – die Highlights der Woche

Warum ein Mittelständler das Park-Startup kauft, wie der Moia-Shuttle aussieht und was das Carpooling-Startup Wunder in Deutschland plant.

Liebe NGIN-Mobility-Leser,

sie waren bereits bei Die Höhle der Löwen und auch Porsche war von ihnen überzeugt: Drei Jahre nach der Gründung ist Evopark der Exit gelungen. Das gehypte Kölner Park-Startup wurde von einem Mittelständler übernommen. Scheidt & Bachmann will von der Digitalkompetenz des Startups profitieren. Wie es nach dem Verkauf weitergeht und warum Alt-Investor Porsche nicht zugeschlagen hat, erzählt uns Gründer Sven Lackinger. Hier geht's zum Interview.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Moia stellt seinen ersten Shuttle für Hamburg vor: Vor etwa einem Jahr kündigte Volkswagen seine neue Mobilitätsmarke an. Nun präsentiert Moia zum ersten Mal ein vollelektrisches Fahrzeug für seinen Pooling-Service. Hier geht's zum Artikel.

Carpooling-Startup Wunder plant Neustart in Deutschland: Weil die Ridesharing-App im Jahr 2014 verboten wurde, machte Wunder in Asien weiter. Mit einem neuen Geschäftsmodell kommt das Startup jetzt zurück nach Europa. Hier geht's zum Artikel.

Carsharing-Rakete Ridelink hat nicht gezündet: Zwei Jahre nach der Gründung gibt das Startup des Companybuilders Rocket Internet auf. Die Kunden werden an Mitbewerber Drivy vermittelt. Hier geht's zum Artikel.

Ein Flightright-Chef verlässt das Unternehmen: Der Geschäftsführer Marek Janetzke geht auf „eigenen Wunsch“. Parallel hat Flightright ein neues Joint Venture gegründet. Hier geht's zum Artikel.

NGIN Mobility gibt es übrigens auch gedruckt. Wer bisher noch keines unserer Print-Magazine erwischt hat, kann hier das komplette Heft herunterladen.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.


Bild: Getty Images / FrankRamspott

 

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