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News der Nacht: Audi simuliert mit Cognata autonomes Fahren

Das israelische Startup hatte bereits im vergangenen Jahr von Investoren fünf Millionen Dollar Finanzierung erhalten. Außerdem: Facebook gibt Solar-Drohne auf und Uber darf durch London fahren.

 

Unsere Top-Themen heute

Cognata bekommt einen lukrativen Kunden: Das israelische Startup für Fahrsimulationssoftware will den Ingolstädtern beim Testen ihrer selbstfahrenden Autos helfen. Dafür wird Autonomous Intelligent Driving, Audis Geschäftsbereich für die autonomen Fahrzeuge, geführt von früheren internen Managern und Ex-Mitarbeitern von Microsoft, und Tesla, die 3D-Simulationen des Startups nutzen. Cognata hatte im vergangenen Jahr fünf Millionen Dollar Finanzierung erhalten. [Mehr bei TechCrunch]

Wir sprechen außerdem heute mit Florian Walberg, der mit seinem Roller-Startup seit Jahren gegen die deutsche Bürokratie kämpft. Die gibt den Fahrzeugen unter der Marke „Egret“ hierzulande nämlich keine Fahrerlaubnis. Uns erzählt er, warum er trotzdem nicht verzweifelt. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Hier sind weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Uber hat vor Gericht in London gewonnen und darf nun 15 Monate lang probehalber in der britischen Hauptstadt seine Dienste anbieten. Während dieser Zeit muss das Unternehmen beispielsweise sicherstellen, Unregelmäßigkeiten auf der Plattform schnell den Behörden zu melden. [Mehr bei recode]

Honk, ein Uber für Abschleppdienste, hat 18 Millionen US-Dollar Finanzierung eingesammelt. Bisher tummeln sich bereits 75.000 Anbieter auf der Plattform. [Mehr bei TechCrunch]

CarBlip erhält zwei Millionen Dollar Anschubfinanzierung für seine Online-Autokauf-Software. Das Angebot will den Kauf- und Verhandlungsprozess vereinfachen. [Mehr bei TechCrunch]

Facebook gibt die Pläne für ein solarbetriebenes Flugzeug auf. Strenggenommen ist das kein Mobilitätsthema, denn es hätte sich um Drohnen gehandelt, die in unversorgten Entwicklungsregionen Internet zur Verfügung stellen. Jetzt stellte sich aber heraus, dass das Vorhaben technisch derzeit noch nicht umsetzbar ist. [Mehr bei engadget]

Honk Technologies, ein Marktplatz für Abschleppdienste für Verbraucher und Versicherungsgesellschaften, hat eine Finanzspritze von 18 Millionen US-Dollar erhalten. Die US-Firma will mit den Mitteln ihr Netzwerk an Abschleppwagen weiter ausbauen. [Mehr bei Techcrunch]

Bei uns hat euch gestern besonders die Erfolgsgeschichte des Kleinbusses „People Mover“ interessiert. Der Elektro-Citybus soll ab 2019 in Serie gehen, bis Ende des kommenden Jahres sollen die ersten 400 Exemplare gebaut werden. [Mehr bei NGIN Mobility]

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