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News der Nacht: Byton gönnt sich noch einen Monitor im Cockpit

Im Mai soll zudem eine Fabrik in China stehen. Außerdem: Deutsche Traditionshersteller kümmern sich mehr und mehr um Robotaxis und eine Toyota-Stiftung denkt über Rollstühle der Zukunft nach.

 

Die Top-Themen

Byton hat nicht mehr nur ein 114-Zentimeter-Screen im Cockpit seines ersten E-Modells. Ein weiterer Monitor soll im Zusammenspiel mit den bereits vorgestellten Screens Steuern per Gesten ermöglichen. Außerdem geht das Unternehmen davon aus, bis Mai eine Fabrik in China in Betrieb nehmen zu können. [Mehr bei The Verge und TechCrunch (zur Fabrik)]

Auf unserer Seite fordern wir in unserer Drehmoment-Kolumne auf: Gründer, kauft euren Mitarbeitern Fahrräder! Es zeigt sich mehr und mehr, dass es mit Fahrverboten nicht getan ist und es stattdessen mehr Anreize braucht, um nicht mit dem Auto i die Stadt zu fahren. Wir haben uns einige angeschaut. [Mehr bei NGIN Mobility und engadget]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Robotaxis rücken mehr und mehr ins Blickfeld deutscher Hersteller. Unternehmen stellen immer mehr Konzepte vor, beispielsweise der Urbanetic von Daimler. [Mehr bei Bloomberg]

Uber, Lyft, Via und Co. sind in den USA weiter auf der Erfolgsspur: Die Zahl der Nutzer von Ridehailing-Apps hat sich in nur drei Jahren verdoppelt. 36 Prozent aller Antwortenden in einer Umfrage haben bereits einmal einen solchen Service genutzt. [Mehr bei engadget]

Die Toyota Mobility Foundation hat fünf preiswürdige Vorschläge zu Rollstühlen der Zukunft veröffentlicht. Die Mobility Unlimited Challenge ist mit vier Millionen US-Dollar dotiert. [Mehr bei The Verge]

Batterien sind der große Engpassfaktor beim Umstieg auf die E-Autos der Zukunft. Die Branche tut sich aber mit Innovationen schwer. [Mehr bei Bloomberg]

Foto: Byton-PR, viele Screens bereits bei der Präsentation vor rund einem Jahr

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