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News der Nacht: Didi hat es schwer in China

Zum Jahreswechsel sind härtere Gesetze in Kraft getreten. Außerdem starten wir in 2019 mit Storys der letzten Tage zu Tesla, Flixbus und Hellobike.

 

Das Top-Thema

Didi Chuxing kämpft in China vom Jahreswechsel an mit neuen Gesetzen. Diese erschweren es Fahrern extrem, Teilzeit für das Ridesharing-Unternehmen zu arbeiten. Außerdem wurden die Sicherheitsanforderungen an die Fahrer erhöht. 2017 hatte Didi Chuxing rund 90 Prozent des E-Ridehailing-Marktes in China kontrolliert. [Mehr bei TechCrunch]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Tesla hat in 44 seiner US-Läden an Silvester die Türen bis 24 Uhr offen gelassen, damit potentielle Käufer länger Zeit hatten, den vollen Steuerrabatt für die Modelle in Anspruch zu nehmen. Von nun an werden statt 7.500 Dollar nur noch 3.750 Dollar Steuergutschrift eingeräumt. [Mehr bei TechCrunch]

Flixbus testet auf einigen Strecken im Südwesten der USA Entertainment an Bord der Busse mit VR-Kopfteilen. Der Pilot dazu läuft zunächst drei Monate. [Mehr bei Bloomberg]

Hellobike hat laut eigenen Angaben „Milliarden Yuan“ an Finanzierung sichern können. Die Nummer drei unter den chinesischen Bikesharing-Apps veröffentlichte aber keine weiteren Details. Eine Milliarde Yuan sind derzeit rund 125 Millionen Euro. [Mehr bei TechCrunch]

Faraday Future scheint noch einmal eine Chance zu bekommen. Das zuletzt wegen Streits mit seinem Hauptgeldgeber Evergrande in die Schlagzeilen gekommene E-Mobilitätsstartup konnte sich eine Zwischenfinanzierung durch diesen Investor sichern. [Mehr bei The Verge]

Scooter waren auch bei uns eines der ganz großen Topthemen im Jahr 2018. Was steht der Konkurrenz zwischen Regulierung durch die Standort-Städte und im Kampf um bessree Hardware im neuen Jahr bevor? [Mehr bei engadget]

Foto: PR

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