Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Ike bekommt 52 Millionen Dollar für selbstfahrende Trucks

Das Startup wird von drei Managern mit viel Branchenerfahrung geführt. Außerdem: Toyotas Auto-Abo-Service will sicheres Fahren belohnen und Tesla nimmt seinen Merchandise-Shop schnell wieder vom Netz.

 

Die Top-Themen

Ike ist der Beweis, das Investoren und große Namen an das Potential selbstfahrender Trucks glauben. Das aktuell rund 30 Personen große Startup kann seine Tätigkeiten ausbauen, denn es hat in einer Series A rund 52 Millionen Dollar Finanzierung sichergestellt. Alle drei Gründer haben Erfahrungen in den Autonomous-Driving-Units anderer renommierter Unternehmen, unter anderem bei Google, Apple und Uber. Sie betonen, dass sie anders als andere Firmen aber nicht mit Prototypen starten wollen, sondern erst alle nötigen Systeme für autonomes Fahren sicher entwickeln wollen. [Mehr bei TechCrunch]

Auf unserer Seite berichten wir heute Flixbus-Gründer Daniel Krauss und wie er dank der RTL-Show „Undercover Boss“ selbst erfährt, was es heißt, für sein Unternehmen zu arbeiten. Sein Fazit: „Diese Jobs sind schon nicht ohne“. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Jump muss auch künftig auf eine Lizenz in San Francisco warten. Ein Schlichter hat eine Berufungsanfrage des E-Tretrollersharing-Startups abgelehnt. Das Unternehmen wollte gegen die Entscheidung der Stadt vorgehen, Jump keine Lizenz zu erteilen. [Mehr bei TechCrunch]

Kinto will vernünftige Kunden belohnen. Der Auto-Abo-Service von Toyota will das Verhalten der Fahrer tracken und sicheren Stil belohnen. Details hat das Unternehmen noch nicht vorgestellt. [Mehr bei TechCrunch]

Uber und Lyft sind weiter die ewigen Konkurrenten um die Kundenloyalität im US-Ridesharing. Neue Zahlen zeigen, dass mit inzwischen 34 Prozent immer mehr User beide Services benutzen und somit wohl häufig nach dem besseren Preis suchen. [Mehr bei recode]

Tesla zweifelt möglicherweise doch an der Strahlkraft der eigenen Marke: Das Unternehmen hatte gestern kurzzeitig einen eigenen Amazon-Store mit Merchandise vom Hoodie über iphone-Hüllen bis zur Tasse freigeschaltet, dann die Seite aber wieder vom Netz genommen. [Mehr bei electrek]

Polestar zeigt, dass wir auch im Bereich Mobility nun in Apple-Launch-Sphären vorzudringen scheinen. Die Volvo-Tochter hat für den 27. Februar die Präsentation seines Modells Polestar 2 angekündigt – allerdings geht die Veranstaltung zum Konkurrenten des Tesla Model 3. [Mehr bei engadget]

Foto: Ike PR

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain