Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

News der Nacht: Lime und Bird stellen aus Protest die Arbeit ein

Damit soll die Stadt Santa Monica umgestimmt werden. Außerdem: Owl bekommt Geld für Armaturenbrett-Kameras und Nuance will besser zuhören.

 

Unsere Top-Themen
Bird und Lime stellen ihre Dienste in Santa Monica vorerst ein, um gegen eine Entscheidung der Stadt zu protestieren. Diese will die Zahl an Scooter-Betreibern limitieren und hatte Lyft und Ubers Anträge besser bewertet. Die Aktion namens „A Day Without Scooters“ soll den politischen Druck erhöhen. Roller-Firmen ohne feste Abgabestationen stehen an vor allem an der Westküste an vielen Orten in der Kritik. Unter anderem hatte es auch in West Hollywood, Beverly Hills und San Francisco Diskussionen gegeben. [Mehr bei Curbed LA]

Bei uns geht es heute darum, wie China die Entwicklung von Lieferdrohnen vorantreibt. Das Land will zum Weltmarktführer für Logistik-Drohnen werden, während in Deutschland die Regulierung immer noch hinterherhinkt. [Mehr bei NGIN Mobility]

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Owl hat in einer Series-A-Finanzierung zehn Millionen Dollar für die beidseitigen Armaturenbrett-Kameras bekommen. Damit steht das Unternehmen bei einer Bewertung von rund 28 Millionen Dollar. [Mehr bei TechCrunch]

Nuance will sein Voice-Assistant-System klüger gestalten: Es soll künftig in der Lage sein, in Autos zu erkennen, ob die Passagiere sich miteinander unterhalten oder mit ihrem Code-Wort („Hey Alexa“) versuchen, das Assistenzsystem anzusprechen. [Mehr bei Engadget]

Uber stellt einen hochrangigen früheren NSA-Mitarbeiter als Chef der Security-Abteilung ein. Matt Olsen ersetzt Joe Sullivan, der wegen eines großen Datenlecks gehen musste. [Mehr bei The Verge]

Tesla treibt den Abgang von der Börse voran und stellt ein eigenes Board zusammen, das sich Empfehlungen dazu abgeben soll. [Mehr bei Automotive News]

 

Bei uns hat euch gestern besonders unser Artikel zum chinesischen Tesla-Rivalen Nio interessiert. Der plant einen Börsengang in den USA und will damit rund 1,8 Milliarden Dollar einspielen – während Tesla gleichzeitig am ersten Werk in China arbeitet. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Foto: Bird

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain