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News der Nacht: Lime wird zum Scooter-Startup mit dem höchsten Investment

In einer neuen Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen 310 Millionen Dollar einfahren. Außerdem: Lyft führt „Green Mode“ für E-Fahrzeuge ein und Elon Musk schummelt beim Preis

 

Die Top-Themen

Lime gelingt im „Scooter War“ der nächste Zug: Das E-Tretroller-Startup konnte eine Series-D-Finanzierung in Höhe von 310 Millionen Dollar verkünden. Durch diese von Bain Capital Ventures angeführte Investitionsrunde steht das Unternehmen bei einer Bewertung von rund 2,4 Milliarden Dollar. Damit hat Lime mehr Geld eingesammelt als jeder andere reine Scooter Operator. Aktuell können die Roller in rund 100 US-Städten und an 27 internationalen Standorten gemietet werden. [Mehr bei TechCrunch]

Auf unserer Seite geht heute Morgen noch unsere Analyse zum Thema Wasserstoff-Antrieb online. Wir schauen auf die wichtigsten Pro- und Kontra-Momente zu diesem kontrovers diskutierten Thema. [Mehr in Kürze bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Tesla-Chef Elon Musk hat per Tweet behauptet, dass sein Model 3 nun für „etwa 35.000 Dollar“ erhältlich sei – der seit Jahren versprochene Preis, den das Unternehmen bisher nicht erreicht hatte. Doch in diese neue Kalkulation bezieht Musk 8.000 Dollar Ersparnisse ein, die sich durch Steuerermäßigungen und gespartes Benzin ergeben, eine etwas abenteuerliche Mathematik. Die ersten Fahrzeuge des Modells sind gestern auch in Europa ausgeliefert worden, einige Kunden beschwerten sich aber, dass sie zwar eine entsprechende Mail erhalten hätten, dann aber vor Ort ihr Fahrzeug nicht in Empfang nehmen konnten. [Mehr bei cnet Roadshow / electrek]

Lyft führt ins einer App einen „Green Mode“ ein. Ridesharing-Kunden können damit ausdrücklich ein Elektro-Auto oder ein Hybrid bestellen. [Mehr bei engadget]

Turvo verstärkt sich mit zwei Gründern von Ubers Logistiksparte Uber Freight. Brian Cristol wird „Head of Enterprise Partnerships”, Charlie Bergevin trägt den Titel „Enterprise Partnerships Executive“. [Mehr bei TechCrunch]

„VW wettet Haus und Hof“ lautet die Überschrift zu einer Analyse der Elektrostrategie der Wolfsburger. Die geplanten Investitionen von 80 Milliarden Euro seien eine radikale und riskante Antwort auf die Verwerfungen der jüngsten Zeit im Unternehmen. [Mehr bei Automotive News/reuters]

Foto: Lime PR

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